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Rentensplitting

Partnerschaftlich teilen

Foto: Ein Paar füttert sich gegenseitig mit Weintrauben

Stirbt der Ehe- oder eingetragene Lebenspartner, bekommt der Hinterbliebene meist Witwen- oder Witwerrente. Doch es gibt auch eine Alternative – das Rentensplitting.

„Splitting“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „Teilung“. Beim Rentensplitting werden die während der Ehe oder eingetragenen Lebenspartnerschaft erarbeiteten Rentenansprüche partnerschaftlich geteilt. So bekommen beide Partner die Hälfte der gemeinschaftlichen Rentenanwartschaften. Dadurch kann zum Beispiel die Rente erhöht oder die Wartezeit für eine eigene Rente erfüllt werden. Nach dem Splitting sind beide Partner so gestellt, als hätten sie während der Ehe oder Lebenspartnerschaft gleich hohe Ansprüche in der gesetzlichen Rentenversicherung erworben.

Durch ein Rentensplitting fällt jedoch der Anspruch auf eine Witwer- oder Witwenrente weg. Sie müssen daher abwägen, welche die günstigere Alternative für Sie ist – Rentensplitting oder Hinterbliebenenrente.

Informationen und Beratung stehen beim Thema Rentensplitting an erster Stelle. In der Broschüre „Rentensplitting – partnerschaftlich teilen“ der Deutschen Rentenversicherung werden die wichtigsten Aspekte erläutert. Individuelle und kostenlose Beratung bekommen Sie in den Auskunfts- und Beratungsstellen. Die Adressen gibt’s am Servicetelefon unter 0800 1000 4800 oder hier im Internet.

Unsere Broschüre zum Thema:

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