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Wichtige Werte der gesetzlichen Rentenversicherung

Rechengrößen der Sozialversicherung für 2017

Foto: Mann sitzt am Schreibtisch mit Computer und Taschenrechner

Zum 1. Januar jedes Jahres werden die sogenannten Rechengrößen der Sozialversicherung neu festgelegt. Die wichtigsten Werte für die gesetzliche Rentenversicherung sind die Bezugsgröße und die Beitragsbemessungsgrenze.

Die Bezugsgröße wird aus dem durchschnittlichen Verdienst aller Rentenversicherten im vorvergangenen Jahr berechnet. Das heißt, die Bezugsgröße für das Jahr 2017 wird aus dem Jahr 2015 abgeleitet. Sie hat unter anderem Einfluss auf die individuellen Hinzuverdienstgrenzen für Alters- oder Erwerbsminderungsrentner und auf die Beitragshöhe für pflichtversicherte Selbständige. Im Jahr 2017 wird die Bezugsgröße bei 2 975 Euro/Monat (35 700 Euro/Jahr) in den alten und 2 660 Euro/Monat (31 920 EUR/Jahr) in den neuen Bundesländern liegen.

Die Beitragsbemessungsgrenze ist der Höchstwert des Verdienstes, bis zu dem Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt werden müssen. Sie wird aufgrund der Entwicklung der Bruttolöhne und -gehälter des Vorjahres im Verhältnis zu denen des vorvergangenen Kalenderjahres angepasst und wird im Jahr 2017 monatlich 6 350 Euro (76 200 Euro pro Jahr) in den alten Bundesländern betragen. In den neuen Bundesländern steigt die Grenze auf monatlich 5 700 Euro (68 400 Euro pro Jahr).

Die Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung beantworten am kostenlosen Servicetelefon unter 0800 1000 4800 gern Ihre Fragen. Informationen zu Rente und Rehabilitation finden Sie aber auch unter www.deutsche-rentenversicherung.de im Internet.

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