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Verbesserungen für Rentner

Bundesrat tagte am 7. Juli

Foto: Hand an einem Mikrofon

Die Neuregelungen zur Angleichung der Renten in Ost und West, zur Verbesserung der Leistungen für Erwerbsminderungsrentner sowie eine Reform der Betriebsrenten haben am 07. Juli 2017 den Bundesrat passiert.

Das Rentenüberleitungs-Abschlussgesetz regelt die letzten Schritte hin zu einem einheitlichen Rentenrecht in Ost- und Westdeutschland bis zum Jahr 2025. Die bisher im Osten noch abweichenden Rechengrößen werden bis dahin schrittweise an die entsprechenden Westwerte angeglichen.

Weiterhin wird über Verbesserungen für Erwerbsminderungsrentner abgestimmt, also über höhere Bezüge für all jene, die künftig aus Gesundheitsgründen oder wegen eines Unfalls nicht mehr oder nicht mehr voll arbeiten können. Wer ab 2018 neu eine Erwerbsminderungsrente bekommt, erhält höhere Bezüge. Betroffene sollen stufenweise bis 2024 so gestellt werden, als wenn sie bis zum Alter von 65 Jahren gearbeitet hätten.

Es sollen außerdem Schritte für eine weitere Verbreitung der Betriebsrenten auch bei Geringverdienern und in kleineren Unternehmen beschlossen werden. Dazu soll insbesondere für diese Betriebe die Einrichtung einer betrieblichen Altersversorgung attraktiver werden.

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