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Zuverdienst bei Hinterbliebenenrenten

Unser Rententipp

Foto: Bäckereiverkäuferin

Witwen und Witwer können ab dem 1. Juli neben ihrer Hinterbliebenenrente mehr hinzuverdienen: Werden neben der Hinterbliebenenrente eigene Einkünfte wie beispielsweise Arbeitsentgelt oder eine Altersrente bezogen, werden diese angerechnet. Bis zu einem festgelegten Freibetrag kommt es jedoch nicht zur Rentenminderung. Dieser Freibetrag ist zum 1. Juli im Rahmen der Rentenerhöhung auf 819,19 Euro West (bisher 803,88 Euro) und 783,82 Euro Ost (bisher 756,62 Euro) gestiegen.

Angerechnet wird der Nettobetrag der Einkünfte. Dieser wird in der Regel aus dem Bruttoeinkommen durch Abzug von gesetzlich festgelegten Pauschalbeträgen ermittelt. Übersteigen diese Nettoeinkünfte den Freibetrag, werden die übersteigenden Einnahmen zu 40 Prozent auf die Rente angerechnet. Jede Beschäftigungsaufnahme oder Änderung in den Einkünften müssen Rentner ihrem Rentenversicherungsträger umgehend mitteilen.

Weitere Auskünfte erteilt die Deutsche Rentenversicherung unter der kostenlosen Servicetelefon-Nummer 0800 10004800 oder hier im Internet.

Stand: Juli 2017

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