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Duale Studiengänge

Schon im Studium sozial gesichert

Foto: Zwei Studenten beim Verlassen der Universität

An der Hochschule studieren und im Betrieb arbeiten. Das bieten duale Studiengänge. Dabei werden Lern- und Praxisphasen kombiniert, die sich während des Studiums abwechseln. Theoretische Grundlagen lernen die Studenten an Hochschulen oder Berufsakademien. Das praktische Wissen bekommen sie in Betrieben oder Unternehmen, mit denen die Studenten einen Ausbildungs-, Praktikanten- oder Arbeitsvertrag geschlossen haben.

Im Gegensatz zu Studenten in gewöhnlichen Studiengängen sind Teilnehmer eines dualen Studiums versicherungspflichtig in der gesetzlichen Rentenversicherung – auch während des theoretischen Teils. Ob sie während des Studiums Arbeitsentgelt bekommen oder nicht, spielt dabei keine Rolle.

Zahlt der Arbeitgeber kein Gehalt, werden die Beiträge zur Rentenversicherung aus einem fiktiven Entgelt berechnet. Studenten, die Arbeitsentgelt bekommen, müssen selbst keine Beiträge zahlen, solange sie weniger als 325 Euro verdienen. Das übernimmt der Arbeitgeber. Erst wenn sie diese Grenze überschreiten, teilen sie sich mit dem Arbeitgeber die Beiträge.

Mehr Informationen sind im kostenlosen Faltblatt „Tipps für Studenten: Jobben und studieren“ zu finden. Es kann am kostenlosen Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung unter 0800 1000 4800 bestellt oder hier im Internet heruntergeladen werden.

Stand: August 2017

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