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Rentenabschläge vermeiden

Ausgleich durch freiwillige Zahlungen möglich

Berlin (dpa/tmn) - Wer vorzeitig in Rente geht, muss in der Regel mit Abschlägen rechnen. Für jeden Monat der vorzeitigen Inanspruchnahme beträgt der Abschlag 0,3 Prozent, erklärt die Deutsche Rentenversicherung Bund. Allerdings lassen sich diese Abschläge durch eine zusätzliche Zahlung von Beiträgen ausgleichen.

Wer mindestens 50 Jahre alt ist und beabsichtigt, vorzeitig in Rente zu gehen, sollte sich an seinen Rentenversicherungsträger wenden. Dieser prüft, ob die Voraussetzungen für einen früheren Rentenbeginn erfüllt werden können und wie hoch die Abschläge gegebenenfalls ausfallen.

Der Rentenversicherungsträger rechnet außerdem aus, was es kosten würde, eine damit verbundene Rentenminderung auszugleichen. Die Höhe der möglichen Zahlung ist dabei individuell unterschiedlich. Sie hängt unter anderem von der Rentenhöhe, dem Zeitpunkt des geplanten Rentenbeginns und dem Zeitpunkt der Beitragszahlung ab.

Quelle: dpa-Themendienst

14.09.2017, 10:11

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