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Hinweise für Arbeitgeber

Rahmenbedingungen bei der Beschäftigung von Flüchtlingen

Foto: Portrait eines WasserinstallateursWer integriert werden soll, braucht Perspektiven. Um Flüchtlinge zügig zu integrieren, ist es neben dem Erwerb deutscher Sprachkentnisse auch wichtig, ihnen durch eine Ausbildung oder die Aufnahme einer Beschäftigung Perspektiven für ein Leben in Deutschland zu geben.

Flüchtlinge, die sich bereits im Asylverfahren befinden, erhalten bereits nach drei Monaten eine Arbeitserlaubnis und dürfen eine Beschäftigung in einem Betrieb aufnehmen. Sie stehen dem Arbeitsmarkt so bereits früh zur Verfügung. Arbeitgeber haben somit eine gute Ausgangslage, wenn sie Asylsuchende oder Geduldete anstellen möchten.

Im Zusammenhang mit der Beschäftigung von Flüchtlingen sind grundsätzlich keine Besonderheiten zu beachten. Es gelten die allgemeinen Regelungen zum Versicherungs-, Beitrags- und Melderecht.

Bei der erstmaligen Anmeldung einer Beschäftigung von Flüchtlingen sollten Sie besonders sorgfältig die persönlichen Daten angeben. Diese müssen aus amtlichen Dokumenten entnommen werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit. Auf www.arbeitsagentur.de finden Sie in der Rubrik "Unternehmen" unter dem Reiter "Beschäftigung für Flüchtlinge" die Broschüre und weitere Informationen.

Auch auf der Homepage der Minijobzentrale werden speziell für diese Beschäftigungsformen Informationen bereitgehalten: www.minijobzentrale.de unter der Rubrik "Flüchtlinge".

Weitere Informationsquellen

  • Hotline Bundesagentur für Arbeit "Arbeitserlaubnisverfahren" Telefon 0228- 713- 2000
  • www.arbeitsagentur.de
  • www.zav.de/arbeitsmarktzulassung
  • www.bamf.de
  • www.arbeitgeber.de
  • www.minijobzentale .de
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