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Rehabilitandenbefragung - Der Patient hat das Wort

Die Rehabilitandenbefragung in der medizinischen Rehabilitation ist eines der ältesten und bewährtesten Instrumente der Reha-Qualitätssicherung. Sie wird unter Verwendung strukturierter Fragebögen seit 1997 durchgeführt und stellt als retrospektiv angelegtes Instrument ein wichtiges Hilfsmittel zur Sicherung der Nachhaltigkeit der in Rehabilitationen erreichten Ergebnisse dar. Durch die kontinuierliche monatliche Stichprobenerhebung und Befragung (8-12 Wochen nach Beendigung der Reha) wird sowohl die subjektive Zufriedenheit mit dem Leistungsangebot, als auch der Erfolg der Rehabilitation aus Patientensicht erfasst. Diese sind entscheidende Faktoren für das Reha-Ergebnis und letztlich auch für die Bewältigung der Erkrankung. Pro Jahr werden ca. 120.000 Fragebögen ausgewertet, wobei für die einzelnen Versorgungsbereiche unterschiedliche Erhebungsinstrumente eingesetzt werden. Die Ergebnisse der Rehabilitandenbefragung werden im Rahmen des einrichtungsvergleichenden Informationssystems zur Reha-Qualitätssicherung an die RV-Träger und die Reha-Einrichtungen zurückgemeldet. Die Berichte fassen die Rehabilitandenurteile einer Einrichtung zusammen und stellen diese den Ergebnissen der fachgebietsbezogenen Vergleichsgruppe gegenüber. Damit erhalten die einzelnen Einrichtungen die Möglichkeit, ihre Stärken auszubauen sowie Schwachstellen zu erkennen und zu beseitigen.

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