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Positionspapier der gesetzlichen Rentenversicherung zur Kinder- und Jugendlichenrehabilitation 2012

Stand: 01.07.2012kostenlos

Krankheiten im Kindes- und Jugendalter können bei unzureichender Behandlung die Entwicklung eines Kindes beeinträchtigen und sich nicht nur auf die aktuelle Lebensqualität, sondern auch auf die Leistungsfähigkeit im Erwachsenenalter auswirken. Um dies zu verhindern, gilt es rechtzeitig und angemessen zu intervenieren. Die medizinische Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen ist hierbei ein wichtiges Instrument zur Integration in Schule und Ausbildung sowie zur späteren Eingliederung in das Erwerbsleben und nimmt deshalb einen hohen Stellenwert in der gesundheitlichen Versorgung ein.

Gleichzeitig steht die medizinische Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen vor großen Herausforderungen: Die Veränderungen der Bevölkerungsstruktur und die daraus resultierende tendenziell rückläufige Antragsentwicklung sowie die Veränderungen des Morbiditätsspektrums haben Auswirkungen auf die Kinder- und Jugendlichenrehabilitation der Rentenversicherung. Insbesondere durch die Zunahme psychischer Störungen und Mehrfacherkrankungen sind die Anforderungen an die Kinder- und Jugendlichenrehabilitation komplexer geworden. Die zunehmende Multimorbidität bei Kindern und Jugendlichen erfordert zudem eine verstärkte Vernetzung der medizinischen Rehabilitation mit nachgehenden Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung.

Vor diesem Hintergrund hat die Deutsche Rentenversicherung 2012 ihre aktuellen Positionen zur Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen formuliert und in einer Broschüre zusammengestellt. Es geht darum, die medizinische Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen weiterzuentwickeln und darzulegen, auf welchem Wege dies in den nächsten Jahren geschehen soll.

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