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Rehabilitationswissenschaften

Konzeptionelle Grundlagen der Rehabilitation

Foto: Portrait einer Frau

Die Rentenversicherung passt ihre Leistungen zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation kontinuierlich an medizinische und gesellschaftliche Entwicklungen an. Beispiele sind hier Veränderungen im Erkrankungsspektrum oder der demographische Wandel. Um hier die richtigen Entscheidungen treffen zu können, bedarf es qualitativ hochwertiger Forschungsergebnisse. Die Rentenversicherung fördert seit vielen Jahren die Reha-Forschung. Hintergrund für dieses Engagement ist ihre Strukturverantwortung für die Rehabilitation in Deutschland.

Die Reha-Wissenschaften erarbeiten die konzeptionellen Grundlagen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation. Im Mittelpunkt stehen die arbeitsbezogenen Auswirkungen von chronischer Krankheit und Behinderung sowie deren Bewältigung. Charakteristisch ist der hohe Grad an Interdisziplinarität von Gesundheits- und Sozialwissenschaften bis hin zu z.B. Rechtswissenschaften. Auf diese Weise werden neue Rehabilitationskonzepte wissenschaftlich begründet.

Um den Wirkungsgrad der Forschung zu erhöhen, müssen gezielt Schwerpunkte gesetzt werden. Voraussetzungen sind die sinnhafte Koordinierung von Forschungsaktivitäten und ein kooperatives Miteinander aller Beteiligten. Hierzu gehören auch wissenschaftliche Veranstaltungen als Foren für den Austausch zwischen Forschung und Praxis.

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