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Forschungs- und Innovationspreis der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. ausgeschrieben

Die Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (GfR) lobt gemeinsam mit dem Rehabilitationswissenschaftlichen Verbund Berlin, Brandenburg und Sachsen (BBS) und dem Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt und Thüringen (SAT) den

FORSCHUNGS- UND INNOVATIONSPREIS DER GESELLSCHAFT FÜR REHABILITATIONSWISSENSCHAFTEN e. V. (GfR)

für Wissenschaftler/-innen aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aus.

Der mit 2.000 EUR dotierte Preis wird verliehen für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit, die ein rehabilitationswissenschaftliches Thema behandelt, deren deutsch- oder englischsprachige Publikation in einer peer-reviewed Zeitschrift nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Der Preis soll wissenschaftliche Arbeiten auszeichnen, die ein rehabilitationsrelevantes Thema behandeln. Das umfasst gemäß § 2 und § 3 SGB IX Untersuchungen zur Abwendung, Beseitigung, Minderung, Verhütung einer Verschlimmerung oder Verhütung negativer Folgen von Behinderungen einschließlich chronischer Erkrankungen. Methodisch können epidemiologische, institutionsbezogene, krankheitsbezogene, therapeutische oder teilhabeorientierte Arbeiten eingereicht werden. Es sind sowohl Eigenbewerbungen als auch Vorschläge Dritter möglich.

Bitte senden Sie bis zum 30. Juni 2016 Ihre Bewerbung beziehungsweise Ihren Vorschlag in Papierform sowie als Pdf-Datei an:

  • Geschäftsstelle des Rehabilitationswissenschaftlichen Verbundes Berlin, Brandenburg und Sachsen, Luisenstraße 13 a, 10117 Berlin E-Mail: bbs.zentrale(at)charite.de
    oder an die
  • Geschäftsstelle des Forschungsverbundes Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt/Thüringen, Magdeburger Straße 8, 06097 Halle (Saale) E-Mail: reha-verbund.geschaeftsstelle(at)medizin.uni-halle.de.

Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • die zu jurierende wissenschaftliche Arbeit, ergänzt durch eine einseitige Zusammenfassung in deutscher Sprache;
  • Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang und ggf. Publikationsliste;
  • bei Co-Autorenschaft: Erläuterung, welchen Anteil der/die Bewerber/-in an der vorgelegten Publikation hat sowie eine Einverständniserklärung der Co-Autoren zur Bewerbung um den Förderpreis.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine von der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (GfR) eigens dafür eingerichtete Jury. Mitglieder dieser Jury sind neben Wissenschaftler/-innen auf dem Gebiet der Rehabilitationsforschung auch Vertreter dreier Rentenversicherungsträger sowie einer Krankenkasse.

Der Rechtsweg gegen die Entscheidung der Jury ist ausgeschlossen.

Die Verleihung findet im Rahmen des 17. Rehabilitationswissenschaftlichen Symposiums von GfR-BBS-SAT am 4. November 2016 in Berlin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin statt. Es wird erwartet, dass der Preisträger/die Preisträgerin dort einen wissenschaftlichen Vortrag zum Thema der Arbeit hält.

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