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Aufwandsentschädung aus Ehrenamt

wird nicht auf die Rente angerechnet

Erscheinungsdatum: 07.07.2017

Der Bundesrat hat heute beschlossen, dass Aufwandsentschädigungen aus einem Ehrenamt in der Kommunalpolitik oder der Sozialversicherung weiterhin nicht als Hinzuverdienst auf eine vorzeitigen Altersrente angerechnet werden. Damit gilt die schon bestehende Regelung weiter und zwar vorerst bis zum 30. September 2020.

Für wen gilt das?

Dies betrifft ehrenamtliche Bürgermeister, Beigeordnete, Ortsvorsteher, Stadträte ebenso wie Mitglieder im Stadtrat, Kreistag, Verbandsgemeinde- oder Gemeinderat, aber auch die Mitglieder von Selbstverwaltungsorganen in der Sozialversicherung, Versichertenälteste oder Vertrauenspersonen der Sozialversicherungsträger. Sie alle erhalten eine Aufwandsentschädigung für ihre ehrenamtliche Arbeit, die den Zeit- und Mehraufwand abdecken soll.

Anders ist es, wenn die Aufwandsentschädigung einen konkreten Verdienstausfall ersetzen soll. Dann wird sie als Hinzuverdienst auf eine vorzeitige Altersrente angerechnet.

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