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eAntrag/Expertenversion - Das Antragserfassungsprogramm der Deutschen Rentenversicherung für Gemeinden und Versicherungsämter

Aktuelles Update

Aktuell stellen wir Ihnen ein Update auf die Programmversion 2.3.1 zur Verfügung. Dieses Update muss nur heruntergeladen werden, wenn Sie keinen Zugriff auf das eAntrag-Downloadportal der Deutschen Rentenversicherung haben und die Autoupdate-Funktion im Programm nicht aktiviert wurde.

Das Update können Sie hier herunterladen.

Achtung: Maschinelle Weiterleitung der KVdR-Meldung (R810) an die DAK

Mit Bereitstellung der Version 2.3.1 von eAntrag/Expertenversion wurden eine aktualisierte Krankenkassenliste implementiert. Durch Fusionen im Bereich der DAK (sechs Standorte der BKK sind mit zwei Standorten der DAK fusioniert) werden in der Auswahlliste von eAntrag/Expertenversion nur drei verschiedene Krankenkassen der DAK angeboten.

Nach den aktuellen Ermittlung handelt es sich um folgende Krankenkassen:

  • BKK Gesundheit Ost (IK 105 836 717) -> DAK/Ost
  • BKK Gesundheit/Ost (IK 107 535 409) -> DAK/Ost
  • BKK Gesundheit (IK 105 830 016) -> DAK
  • BKK Gesundheit (IK 107 535 396) -> DAK
  • BKK Axel Springer (IK 101 520 103) -> DAK
  • BKK Axel Springer/Ost (IK 101 520 454) -> DAK/Ost

In zwischenzeitlich vielen Fällen führt dies dazu, dass bei der Auswahl einer DAK über den Krankenkassennamen (Auswahlliste) die Meldungen zur KVdR nicht an die zuständige Krankenkasse entsprechend der eigentlichen IK-Nummer weitergeleitet werden.

Um diese Fehlverarbeitung zu vermeiden, sollte bei Versicherten beziehungsweise Antragstellern, die bei der DAK einschließlich der fusionierten Krankenkassen versichert sind, die KVdR-Mitteilung an die zuständige DAK auf dem Postweg weitergeleitet werden.

Bei allen anderen Krankenkassen erfolgt die maschinelle Weiterleitung zutreffend.

Fachliche FAQ’s

Version 2.3.1: Maschinelle Weiterleitung der KVdR-Meldung (R810) an die DAK

Mit Bereitstellung der Version 2.3.1 von eAntrag/Expertenversion wurden eine aktualisierte Krankenkassenliste implementiert. Durch Fusionen im Bereich der DAK (sechs Standorte der BKK sind mit zwei Standorten der DAK fusioniert) werden in der Auswahlliste von eAntrag/Expertenversion nur drei verschiedene Krankenkassen der DAK angeboten.

Nach den aktuellen Ermittlung handelt es sich um folgende Krankenkassen:

  • BKK Gesundheit Ost (IK 105 836 717) -> DAK/Ost
  • BKK Gesundheit/Ost (IK 107 535 409) -> DAK/Ost
  • BKK Gesundheit (IK 105 830 016) -> DAK
  • BKK Gesundheit (IK 107 535 396) -> DAK
  • BKK Axel Springer (IK 101 520 103) -> DAK
  • BKK Axel Springer/Ost (IK 101 520 454) -> DAK/Ost

In zwischenzeitlich vielen Fällen führt dies dazu, dass bei der Auswahl einer DAK über den Krankenkassennamen (Auswahlliste) die Meldungen zur KVdR nicht an die zuständige Krankenkasse entsprechend der eigentlichen IK-Nummer weitergeleitet werden.

Um diese Fehlverarbeitung zu vermeiden, sollte bei Versicherten beziehungsweise Antragstellern, die bei der DAK einschließlich der fusionierten Krankenkassen versichert sind, die KVdR-Mitteilung an die zuständige DAK auf dem Postweg weitergeleitet werden.

Bei allen anderen Krankenkassen erfolgt die maschinelle Weiterleitung zutreffend.

Wie kann ich die Schriftgröße in der Anwendung ändern?

Die Schriftgröße kann über den Menüpunkt "Bearbeiten" > "Schriftart verkleinern (STRG+-)" beziehungsweise "Bearbeiten" > "Schriftart vergrößern (STRG++)" geändert werden.

Wird unter "Bearbeiten" > "Voreinstellungen" > "Anzeige / Druck" die Option "Buttons zur Änderung der Schriftgröße im Editor anzeigen" gewählt, werden im Antragsfenster zwei Schaltflächen angezeigt, mit denen die Schriftgröße vergrößert und verkleinert werden kann. In dieser Voreinstellung können Sie auch die Ausgangsschriftgröße einstellen (Vorgabe Schriftgröße 11).

Kann ich die Schriftgröße des Ausdrucks ändern?

Im Ausdruck kann die Schriftgröße nicht verändert werden, da die Ausdrucke auch für die antragsbearbeitenden Stellen vorgesehen sind. Deshalb soll hier immer eine einheitliche Druckausgabe erfolgen.

Welche Auswirkungen haben die Symbole der Meldungen?

Die Meldungen werden unterschieden in:

  • Fehler: die Eingaben sind fehlerhaft und müssen berichtigt werden, ansonsten ist kein Senden des Vorgangs möglich
  • Warnungen: die Eingaben erscheinen unplausibel und sollten überprüft und gegebenenfalls geändert werden; ein Senden des Vorgangs ist dennoch möglich
  • Informationen: es werden zusätzliche Informationen zur Vervollständigung des Vorgangs gegeben, z.B. Hinweis, dass weitere Unterschriften oder weitere Formulare erforderlich sind
Warum kann ich einen Vorgang nicht senden wenn die Namensangaben in gesperrter Schrift erfolgten?

Das Senden eines Vorgangs ist nur möglich, wenn die Namensangaben in eAntrag nicht gesperrt ("M U S T E R M A N N" --> "Mustermann") geschrieben werden.

Warum kann ich einen Vorgang nicht senden?

Das Senden eines Vorgangs ist nur möglich, wenn alle Pflichtfragen beantwortet und keine Fehler im Vorgang enthalten sind. Das ist am schnellsten im Fenster "Antrag/Formular" ersichtlich. Dort dürfen keine Anträge mit "Weißem Kreuz auf rotem Kreis" gekennzeichnet sein.
Sofern noch ein Antrag mit diesem Symbol gekennzeichnet ist, sollte dieser Antrag bzw. Unterantrag geöffnet werden. Dann ist im Navigator erst der Abschnitt, dann die Frage, die mit dem Symbol "Weißes Kreuz auf rotem Kreis" gekennzeichnet ist, durch Doppelklick zu öffnen. Im Eingabefenster sieht man anschließend die Tabellenzeile oder das Eingabefeld, welches fehlerhaft ist und kann dies berichtigen.

Warum kann ich den Vorgang nicht senden, wenn ich nach dem Druck nochmals Änderungen vorgenommen habe?

Mit dem Druck des Antrages oder auch nur des Unterschriftenblattes erhält der Vorgang eine ID (Identitätsnummer), die sowohl im Ausdruck als auch im maschinellen Antragsdatensatz wiedergegeben wird. Diese ID gewährleistet die Zusammengehörigkeit zwischen den Ausdrucken und dem Datensatz.

Werden nach dem erfolgten Ausdruck Änderungen im Vorgang vorgenommen, so erhält dieser eine neue ID und ein neuer Ausdruck mit entsprechender ID ist zu erstellen.

Wie erfolgt die Meldung an die Krankenkasse, wenn das Senden des Vorgangs aus technischen Gründen nicht möglich ist?

Im Hauptantrag müssen die Angaben für die maschinelle Weiterleitung der Krankenversicherungsdaten entfernt werden.  Es wird dann automatisch ein Komplettdruck des R810 - Meldung zur Krankenversicherung der Rentner - ausgegeben. Der Ausdruck ist vom Antragsteller zu unterschreiben und dann auf dem Postweg an die zuständige Krankenkasse zu senden.

Wie kann ich einen nicht erforderlichen Unterantrag vollständig überspringen?

Nachdem man im Rahmen der Antragsaufnahme zum Unterantrag weitergeleitet wurde, dürfen im Vordruck keine Fragen angeklickt oder Eingaben gemacht werden. Es muss direkt in der Werkzeugleiste (Symbole) oder am Ende des Vordruckes das Feld "Abbrechen" angeklickt werden.  Hierdurch wird der Unterantrag bei der Antragsaufnahme vollständig übersprungen, d.h. ein Drucken und Senden dieses Unterantrages erfolgt nicht.  

Wie kann ich die Übersichtlichkeit im Eingabefenster anders gestalten?

Über den Menüpunkt "Bearbeiten" > "Voreinstellungen" > "Anzeige/Druck" kann man die Darstellung der Fragetexte im Antragseditor "kurz" wählen. Damit werden die Fragetexte in Anlehnung an das bisherige Programm "Antrag-Online" in Kurzform dargestellt. Im Bedarfsfall kann man sich die vollständige Fragestellung mittels "Tooltip" (Mauszeiger ohne Anklicken über den Fragetext positionieren) anzeigen lassen.

Technische FAQ’s

Druck aus eAntrag funktioniert nicht mehr

Nachdem anfänglich der Antragsdruck und -versand ohne Beanstandung funktioniert hat, besteht seit geraumer Zeit folgendes Problem:

  • Anträge können nur noch über die Druckorschau gedruckt werden
  • Nach Anklicken der Schaltfläche "Drucken" passiert nichts.
  • Der elektronische Versand funktioniert demzufolge ebenfalls nicht.
  • Keine >, < oder & in Eingabefeldern vorhanden.
  • Duplexdruck deaktiviert.
  • Alle anderen installierten Anwendungen drucken problemlos.

Wählt man den Drucker unter "Datei" > "Drucken" > "Druckoptionen" aus, hat der Drucker den Status "offline".

Das Problem "java.awt.print.PrinterException: Printer is not accepting job." ist als Bug in JRE bekannt.
Angeblich ab Update 2 behoben, derzeit wird eAntrag mit Update 17 ausgeliefert - offensichtlich ist der Fehler doch nicht behoben.

Lösung: In den Einstellungen des Betriebssystems zu "Drucker und Faxgeräte" den gewünschten Drucker entfernen und neu installieren.

Installation von eAntrag/Expertenversion unter Win98 - Start der Anwendung nicht möglich

Aufgrund der in eAntrag/Expertenversion implementierten Sicherheitsmechanismen ist eAntrag/Expertenversion nicht mehr unter Windows 98 lauffähig, weil für die implementierte Java-Umgebung keine Kompatibilität besteht.
Für einen reibungslosen Einsatz sollte mindestens Windows XP vorhanden sein.

Installation Windows 7 / Windows Vista

Bei der Installation von eAntrag/Expertenversion ist zu beachten, dass, sofern das Programm auf "C:\Programme\eAntrag" installiert wird, die Ordner "Workspace", "Listenablage" und "Datenablage" nicht unter dem Programmpfad C: abzulegen sind.
Beim ersten Start von eAntrag/Expertenversion unter dem normalen Benutzeraccount versucht eAntrag/Expertenversion diese Ordner anzulegen.
Hier greift dann der VirtualStore, der Teil des Virtualisierungskonzeptes unter Windows Vista und Windows 7 ist. Sobald eine Anwendung versucht in c:\Program Files zu schreiben, ohne genügend Berechtigungen zu haben, wird dieser Zugriff in den Virtualstore des jeweiligen Benutzers umgeleitet. Dieser befindet sich unter "C:\Users\USERNAME\AppData\Local\VirtualStore". Hier können dann verschiedene Ordner wie z.B.  Workspace oder Windows sein, denn diese Technik greift nicht nur beim Programmordner.

Im Zusammenhang mit dem VirtualStore gibt es einige Punkte zu beachten:

  1. Es findet keine Verlinkung statt. D.h. die Dateien, die vom Programm im Ordner c:\Programme/eAntrag/Workspace angelegt werden, befinden sich im VirtualStore Ordner des jeweiligen Benutzers.
  2. Wenn man nach dem Ordner "Workspace"  sucht, würde man diesen, obwohl die Inhalte im VirtualStore Ordner abgelegt sind, nicht finden, weil dieser Ordner nicht indiziert wird.
  3. Der Administrator ist "nicht betroffen”. D.h. wenn der Administrator eAntrag ausführt, würden die Dateien auch im eigentlichen Ordner liegen.
  4. Eine von Hand modifzierte Datei in "c:\Programme" wird von der entsprechenden Anwendung nicht gelesen werden, da Windows weiterhin alle Schreib- und Lesezugriffe in den Virtualstore umlenkt.
  5. Der VirtualStore ist, wie man dem Pfad oben entnehmen kann, benutzerbezogen. Ein neuer Benutzer wird demnach nie die vorgenommenen Einstellungen erhalten.

Bei gegebenenfalls aktiviertem VirtualStore kommt es daher zu fehlerhaften Installationen, weil eAntrag/Expertenversion die bei der Installation vorgegebenen Ablagepfade nicht bzw. nur teilweise findet. Unter anderem kann dies auch zu dem Fehler "FN011" führen.

Lauffähigkeit unter Windows 64-Bit-Systemen, Linux und MacOS

eAntrag/Expertenversion ist auch unter 64-Bit-Systemen von Windows lauffähig.
Für die Linuxdistribution Red Hat und Suse wurden ebenfalls Versionen zur Verfügung gestellt.
Seit Januar 2012 ist eAntrag/Expertenversion auch unter MacOS ab Version 10.6.x lauffähig.

Benutzertoken kann nicht generiert werden

Bisher wurden folgende Konstellationen festgestellt, die überprüft werden sollten:

  1. Gemeindeschlüssel (GMSC) in eAntrag/Expertenversion stimmt nicht mit dem GMSC in der Benutzerverwaltung (eSolution) überein
  2. Fehlerhafte Eingabe des Proxyservers einschließlich des falschen Ports
  3. Sofern die Kommunikation über Proxyserver erfolgt, sind bestimmte URL’s freizuschalten. Wenden Sie sich hierzu bitte an Ihre Hotline
  4. Firewall ist nicht für die Kommunikation mit der Deutschen Rentenversicherung freigeschaltet
  5. Nutzer ist in eSolution deaktiviert bzw. gesperrt
  6. Für den Nutzer wurde in eSolution ein neues Passwort nach der Deaktivierung generiert, jedoch wurde versehentlich der Nutzer noch nicht aktiviert
  7. Passwort und/oder Kennung wurde falsch eingegeben
Wo finde ich die Log-Dateien?

Bei der Meldung von Fehlverarbeitungen an die Hotline werden zur Ermittlung der Fehlerursache "log-Dateien" benötigt. Diese finden Sie in dem Ablageordner des bei der Konfiguration gewählten „Arbeitsbereich" (Ordner Workspace). Die Information über den Ablageort finden Sie auch in eAntrag/Expertenversion im Menue ""Hilfe" > "Programminformationen".

Informationen zum Programm

Jedes Jahr werden ca. 2 Millionen Anträge auf Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung gestellt. Um die tägliche Arbeit der Antragsaufnahme zu erleichtern, stellt die Deutsche Rentenversicherung das Programm eAntrag kostenlos zur Verfügung.

Dieses Programm unterstützt Sie bei der Antragsaufnahme und führt Sie durch die verschiedenen Anträge.

In eAntrag sind Anträge aus folgenden Bereichen enthalten:

  • Versicherung
  • Rente
  • Bargeldlose Beitragsentrichtung
  • Rehabilitation

Elektronischer Datenaustausch

Am elektronischen Datenaustausch können alle Versicherungsämter und Gemeindebehörden teilnehmen, sofern die zuständige Aufsichtsbehörde zugestimmt hat. Dieser erfolgt über eine gesicherte Internetverbindung.

Weitere Voraussetzung für den elektronischen Datenaustausch ist, dass die Nutzer des Verfahrens sich mit einer digitalen Signaturkarte authentifizieren.

Es besteht dann die Möglichkeit, folgende Daten eines Versicherten von der Deutschen Rentenversicherung abzurufen, die dann bei der Antragsaufnahme in den jeweiligen Eingabedialogen zur Verfügung stehen:

  • Name und Vorname
  • Geburtsort und -land
  • Staatsangehörigkeit
  • Adresse
  • gegebenenfalls Datum der letzten Kontoklärung
  • das Datum des letzten Zuzugs aus dem Ausland

Die Daten eines fertiggestellten Antrages können an den zuständigen Versicherungsträger elektronisch gesendet werden.

Arbeiten mit dem Programm

Nach dem Starten des Programms können Sie sofort einen neuen Antrag aufnehmen, alle Anträge, die Sie zur weiteren Bearbeitung gespeichert haben, werden Ihnen im Vorgangsmanager aufgelistet.

Steuerung der Fragen

Im Eingabebereich werden die Fragen des gewählten Antragsformulares angezeigt. Die Fragesteuerung erfolgt interaktiv, indem Fragen, die aufgrund von vorher gemachten Angaben nicht mehr von Bedeutung sind, nicht mehr abgefragt werden.

Ständiger Begleiter des Fragendialoges ist ein "Navigator". Er ist aktiv, um Ihnen einen Überblick zu verschaffen, in welchem Abschnitt Sie sich gerade befinden.

Automatische Steuerung durch die Antragstellung

Eine Erleichterung bringt die "Antragsautomatik", die Sie nach Belieben ein- oder ausschalten können. Ist sie aktiviert, führt Sie das Programm nach Beendigung des Hauptantrages automatisch in etwaige Unteranträge. Sie müssen selbstverständlich schon vorhandene Daten, wie die persönlichen Angaben, nicht noch einmal eingeben und ersparen sich somit zusätzlichen Zeitaufwand.

Standardmäßig ist die Antragsautomatik aktiviert. Hier wird nacheinander jeder Antrag ausgefüllt. Nach der Beantwortung der letzten Frage des Antrages wird automatisch der nächste Antrag geöffnet bzw. beim letzten Antragsformular der Druckdialog gestartet. Nach dem Drucken wird automatisch der Dialog zum Senden der Antragsdaten ausgelöst.

Mehrere Anträge eines Vorgangs können gleichzeitig geöffnet sein

Bei der Antragsaufnahme besteht bei eAntrag die Möglichkeit, gleichzeitig den Hauptantrag und die notwendigen Unteranträge zu öffnen und somit in einer beliebigen Reihenfolge abzuarbeiten.

Plausibilitätsprüfungen

Das Programm enthält Vollständigkeits- und Plausibilitätsprüfungen. So werden z.B. beim Antrag auf Kindererziehungszeiten die Geburtsdaten der Kinder in Relation zu dem Geburtsdatum der Mutter geprüft. Oder eine für die Logik des aktuellen Sachkomplexes nötige Angabe wurde vergessen einzutragen - eAntrag wird Sie darauf aufmerksam machen.

Zusammenfassung

Hierbei handelt es sich um eine Auflistung der Fragen eines Antrags einschließlich Antworten. Diese können geändert werden, nachdem in der Zusammenfassung der Fragetext angeklickt wurde.

Hilfe

Wenn Sie zusätzliche Informationen benötigen, dann nutzen Sie einfach die umfangreiche Hilfe von eAntrag zu fachlichen und technischen Themen.

Bemerkungen

Unter dem Reiter "Bemerkungen" besteht die Möglichkeit, zu der im "Eingabefenster" aktiven Frage, zusätzliche Hinweise für den zuständigen Rentenversicherungsträger einzugeben.

Persönliche Einstellungen

Sie haben auch die Möglichkeit, eAntrag nach Ihren Bedürfnissen anzupassen. So können Sie sich etwa eine eigene Liste von Bankverbindungen, Agenturen für Arbeit, Krankenkassen, Ärzte und Krankenhäuser die Sie häufig benötigen, zusammenstellen und bei zukünftigen Antragstellern aus dieser Liste einfach auswählen. Eine erneute vollständige Eingabe entfällt dadurch. Die Anwender können bei der Darstellung der Fragen zwischen "Kurz" und "Lang"- Texten wählen.

Hotline

Für das Verfahren eAntrag wurde bei den Rentenversicherungsträgern eine Hotline eingerichtet, die Ihnen bei fachlichen und technischen Fragen Unterstützung bietet. Eine Liste der Hotlinenummern der Rentenversicherungsträger finden Sie hier.

Updates

Updates werden von der Deutschen Rentenversicherung zentral zum Download zur Verfügung gestellt. Sofern Sie die Autoupdate-Funtion im Programm aktiviert haben erfolgt beim Aufruf des Programms eine automatische Überprüfung, ob eine neue Version zur Verfügung steht. Entsprechend der jeweiligen Einstellung kann das Programm auch automatisch auf den aktuellen Stand gebracht werden.

Sofern ein Update zur Verfügung steht, welches manuell installiert werden muss, finden Sie weitere Informationen am Beginn dieser Seite.

Systemvoraussetzungen / Technische Anforderungen

  • PC mit mindestens 256 MB der Anwendung zur Verfügung stehendem Arbeitsspeicher
  • Unterstützte Betriebssysteme: Windows XP, Windows Vista, Windows 7
  • Bildschirm mit mind. 1024 x 768 er Auflösung
  • Internetzugang
  • Drucker
  • Prozessor
  • Lokaler Festplattenplatz 512 MB
  • Drucker
  • Chipkartenleser

Netzwerkfähigkeit

Das Programm ist netzwerkfähig und kann auf allen Clientsystemen, wie z. B. Citrix betrieben werden.

Onlineanbindung

Die Onlineanbindung erfolgt über das Internet.

Registrierung / Teilnahme am Verfahren eAntrag

Sofern Sie die Teilnahme am Verfahren eAntrag wünschen bitten wir Sie, die entsprechende Teilnahmeerklärung Versicherungsamt bzw. die Teilnahmeerklärung Versichertenältester herunterzuladen und ausgefüllt an den für Sie zuständigen Rentenversicherungsträger zu senden.

Hinweis für Versichertenberater/Versichertenälteste

Ansprechpartner ist das jeweilige Büro der Selbstverwaltung des Rentenversicherungsträgers.

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Deutsche Rentenversicherung

09.02.2012