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Fit bis ins Rentenalter?

Die Rentenversicherung unterstützt dabei

Foto: Strichmännchen












Interview mit Thomas Wendt, Jahrgang 1969, Personalleiter beim Axel Springer Verlag in Berlin, von Mai bis August 2017 in einer Prävention.

Was war Ihr Grund für die Teilnahme an der Prävention?
Ich habe gemerkt, dass ich endlich mal wieder etwas für mich und meinen Körper tun muss. Ich fühlte mich zu schwer, hatte vieles in puncto Fitness und Gesundheit schleifen lassen. Ich wollte aber nicht einfach in irgendein Sportstudio gehen, sondern unter fachlicher Anleitung und Betreuung trainieren.

Gab es den Anstoß dazu „von außen“ (z. B. Arzt, Familie, Freunde) oder haben Sie selbst die Initiative ergriffen?
Ja, dieser Schritt, an einer Prävention teilzunehmen, ging von mir aus. Ich kannte das Präventionsangebot, weil wir es auch innerhalb des Unternehmens, für das ich arbeite, für die Mitarbeiter anbieten.

Von der Idee zur Umsetzung: Wie lief die Antragstellung?
Das war völlig unkompliziert. Ich hatte einen Termin bei einer Ärztin im herzhaus, einer Reha-Tagesklinik. Sie hat mich untersucht und den Befund erstellt. Die Antragstellung hat dann die Klinik für mich übernommen.

Wann haben Sie an der Prävention teilgenommen?
Meine Prävention lief von Mai bis August 2017. Zweimal in der Woche habe ich in dieser Zeit morgens vor der Arbeit in der Einrichtung trainiert.

Foto: Zwei Männer und eine Frau bei Bewegungsübungen in einem Trainingsraum

Was hat Ihnen besonders gut gefallen?
Das Gesamtpaket hat einfach gestimmt. Ich bekam einen individuell abgestimmten Trainingsplan und wurde fachkundig von Physiotherapeuten, Ernährungsberatern und Psychologen betreut. Die Gruppe war mit zehn Teilnehmern relativ klein und ich habe schnell Erfolge gesehen: Ich bin beweglicher geworden, habe eine bessere Kondition und bin weniger anfällig für Nackenprobleme. Kurz: Ich habe einfach gemerkt, dass es was bringt!

Hatten Sie mit Motivationstiefs zu kämpfen?
Wäre ich allein gewesen, dann mit Sicherheit. Aber wir waren eine super Gruppe und hatten einen tollen Physiotherapeuten. Das Training hat richtig Spaß gemacht. Im August 2017 war die Prävention vorbei, aber die anderen Teilnehmer und ich haben beschlossen, weiter dort zu trainieren.

Foto: Zwei Männer und eine Frau bei Bewegungsübungen in einem Trainingsraum

Wie hat sich Ihr Leben durch die Prävention verändert?
Ich brauche Sport jetzt. Kann ich mal nicht trainieren, zum Beispiel, weil ich krank bin, fehlt mir einfach etwas. Auch beim Essen habe ich einen bewussteren Umgang entwickelt. Außerdem habe ich gelernt, wie ich den Alltag mit kleinen Übungen zwischendurch leichter bewältigen kann. Und nicht zuletzt bemerke ich auch ein bewussteres Empfinden für den eigenen Körper.

Aus welchen Gründen haben Sie sich für das Präventionsangebot in Ihrem Verlag eingesetzt?
Um unsere Mitarbeiter gesund zu erhalten und Ausfälle durch Krankheit oder Reha zu vermindern, kooperieren wir seit 2016 mit dem Herzhaus und nutzen das Präventionsprogramm der Rentenversicherung. Die Klinik liegt in unmittelbarer Nähe zum Verlagshaus und das Angebot ist kostenfrei, was sicherlich die Motivation, daran teilzunehmen, fördert. Unsere Mitarbeiter werden für das Programm freigestellt. Sowohl für den Arbeitgeber als auch den Arbeitnehmer ist das wirklich eine win-win-Situation.

Wie kommt das Präventionsangebot bei den Mitarbeitern an?
Sehr gut! Rund 60 Kollegen haben in Berlin inzwischen daran teilgenommen. Mittlerweile haben wir das Angebot auch auf unseren zweiten Standort in Hamburg ausgeweitet. Um noch mehr Mitarbeiter dafür zu gewinnen, bewerben wir das Angebot aber auch immer wieder, zum Beispiel an unseren Gesundheitstagen, die zweimal im Jahr stattfinden.

Internetangebot herzhaus: www.herzhausberlin.de



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