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Leistungen zur Rehabilitation

Immer häufiger ambulant

In einem Fitnessraum liegen Männer und Frauen auf ihren Gymnastikmatten und machen Übungen.

Die Leistungen zur Rehabilitation der Rentenversicherung werden immer häufiger ambulant erbracht. Wurden im Jahr 2000 noch rund 36.000 ambulante Rehabilitationen bewilligt, waren es 2017 bereits über 168.000 Leistungen. Dies entspricht einem Anteil von derzeit circa 15 Prozent aller bewilligten medizinischen Rehabilitationsleistungen. Die Bewilligung ambulanter Leistungen hat sich in diesem Zeitraum damit knapp verfünffacht. In der ambulanten Rehabilitation werden zu einem großen Teil orthopädische Krankheiten behandelt. Die Behandlungsdauer liegt bei dieser Indikation nach den letzten Erhebungen im Schnitt bei 15 Tagen. Doppelt so lang ist sie bei psychischen Erkrankungen. Hier liegt sie bei Frauen bei 29 Tagen und bei Männern im Schnitt bei 32 Tagen. Voraussetzung für das Angebot in ambulanter Form ist, dass sie ebenso gute Behandlungserfolge vorweisen kann wie die stationäre Rehabilitation.

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