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Rentenzahlungen an Frauen

Durchschnittsrente erheblich gestiegen

Foto: Portrait einer Rentnerin

Die durchschnittliche Altersrente bei Neurenten für Frauen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Betrug sie 2013 noch rund 546 Euro, ist sie bis 2017 auf rund 716 Euro gestiegen. Das ist in diesem Zeitraum ein Anstieg von mehr als 31 Prozent. 2016 lag die Durchschnittsrente bei rund 681 Euro. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin hin.

„Grund für den Anstieg ist vor allem die Einführung der Mütterente in 2014“, so die Deutschen Rentenversicherung Bund. Wirkung zeigen aber auch die relativ hohen Rentenanpassungen in den letzten Jahren. Darüber hinaus zahlen Frauen im Schnitt länger Beiträge zur Rentenversicherung, da die Möglichkeiten eines vorzeitigen Rentenbezugs begrenzt wurden, etwa wegen des Auslaufens der Altersrente für Frauen. Positiven Einfluss hat auch die gestiegene Erwerbsbeteiligung von Frauen.

Die Rentenversicherung weist ergänzend darauf hin, dass die Durchschnittsrente nicht sehr aussagekräftig ist, was die Gesamtabsicherung von Frauen angeht. So haben etwa Hausfrauen oder Frauen, die lange selbstständig tätig waren, teilweise nur kurz in die Rentenversicherung eingezahlt und erhalten eine sehr niedrige Rente, was den Durchschnittswert senkt. Zahlreiche dieser Frauen sind anderweitig abgesichert etwa durch den Ehepartner oder anderes Einkommen.

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