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Generationen unter einem Dach

Nie mehr allein: neue Wohnformen für Jung und Alt

Eine alte Dame schaut sich mit drei Kindern gmeinsam ein Buch an

Haushalte, in denen Großeltern, Eltern und Kinder zusammen wohnen, sind selten geworden. Dabei können sich Jung und Alt im Alltag oft gut ergänzen: Die Senioren können Erfahrung an junge Generation weitergeben und sich auf Hilfe im Alltag verlassen, berufstätige Eltern wissen ihre Kinder in guten Händen und der Nachwuchs freut sich über liebevolle Großeltern.

Das geht auch, wenn man keine eigene Familie hat - "Zukunft Jetzt" stellt in der aktuellen Ausgabe fünf inspirierende Möglichkeiten vor:

Fünf Ideen für mehr Miteinander

In Hamburg sind eine Senioreneinrichtung und eine Kita unter einem Dach untergebracht. Jung und Alt treffen sich hier dreimal in der Woche zum gemeinsamen Kochen, Basteln oder Singen. In vielen Städten vermitteln soziale Vereine Wunschenkel und Leihgroßeltern, die voneinander lernen und profitieren. Zusammen wohnen oder einander treffen können Menschen verschiedenen Alters sich auch in einem Mehrgenerationenhaus, von denen es mittlerweile deutschlandweit rund 550 gibt.

In einem Demenzdorf in Tönebön am See können Menschen mit Demenz in sicherer Umgebung ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen. Bei teurer werdendem Wohnraum und Hilfsbedürftigkeit in den eigenen vier Wänden bringt die Initiative "Wohnen für Hilfe" zum Beispiel Studierende und Senioren zueinander.

Den vollständigen Artikel zum Thema finden Sie in der "Zukunft Jetzt", Ausgabe 2/2018.

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