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Arbeiten über die Regelaltersgrenze hinaus

Fakten zum flexibleren Renteneinstieg

Das Arbeiten über die persönliche Altersgrenze ist seit 1. Januar 2017 attraktiver.

Foto: Portrait eines älteren MannesBisher:
Wer seine Regelaltersgrenze erreicht hatte, konnte zwar neben der Rente unbegrenzt hinzuverdienen. Die für den Nebenverdienst gezahlten Rentenbeiträge des Arbeitgebers erhöhten die Rente jedoch nicht mehr.

Neu:
Die Arbeitgeberbeiträge für den Nebenverdienst steigern nun die Rente, wenn auch der Arbeitnehmer selbst nach einer entsprechenden Erklärung gegenüber dem Chef Rentenbeiträge zahlt. Durch diese zusätzlichen Rentenbeiträge erhöht sich die Rente ab der Rentenanpassung im darauffolgendem Jahr.

Erhalten bleibt die schon bisher bestehende Möglichkeit, den Rentenbeginn über die Regelaltersgrenze hinaus zu verschieben. In diesem Fall bekommen Versicherte pro Monat, den sie über das reguläre Rentenalter hinaus die Rente nicht in Anspruch nehmen, einen Rentenzuschlag von 0,5 Prozent. Für ein Jahr des verspäteten Rentenbeginns gibt es also 6 Prozent mehr. Zudem erhöht sich die Rente durch die während der weiteren Beschäftigung gezahlten Beiträge.

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