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Artikel: Sicherung der Strukturqualität in der stationären medizinischen Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen (Petersen et al., 2006)

Stand: 01.01.2008kostenlos

Die Publikation beschreibt ein gemeinsames Projekt der Renten- und der Krankenversicherung zur Erfassung der Strukturqualität von Einrichtungen der stationären medizinischen Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen. Mit der Projektdurchführung wurden das Institut für Medizinische Psychologie des Universitäts-Klinikums Hamburg-Eppendorf und die Abteilung für Qualitätsmanagement und Sozialmedizin der Universität Freiburg beauftragt.

Die Erhebung wurde als Querschnittstudie geplant. Der Strukturbogen wurde in einem mehrschrittigen Verfahren unter Einbeziehung von Experten entwickelt. Die endgültige Version des Fragebogens erfasst allgemeine Angaben, Merkmale der Strukturqualität sowie strukturnahe Prozessmerkmale der Einrichtungen. Letztendlich konnten 79 Einrichtungen in die Auswertung einbezogen werden. Zusammenfassend unterstreichen die Ergebnisse die Heterogenität der Angebotsformen in der Kinder- und Jugendrehabilitation, die eine Gruppenzuordnung für einen Einrichtungsvergleich erschwert. Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse der Strukturerhebung ermöglichen eine Beurteilung der aktuellen Strukturqualität der Einrichtungen sowie eine erste strukturvergleichende Bewertung von Kliniken. Die Entwicklung von Anforderungsprofilen in Form von Basis- und Zuweisungskriterien weist zusätzlich darauf hin, welche Strukturmerkmale von Einrichtungen der stationären medizinischen Kinder- und Jugendrehabilitation erfüllt sein sollten, wenn sie eine qualitativ hochwertige Rehabilitation durchführen.

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