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Keine Gleitzonenfälle / Fälle des Übergangsbereiches

Die besonderen Regelungen zur Gleitzone bzw. zum Übergangsbereich gelten nicht:

  • für Personen, die zu ihrer Berufsausbildung (zum Beispiel Auszubildende, Praktikanten, Teilnehmer an dualen Studiengängen) beschäftigt sind,


  • bei Beschäftigungen, für deren Beitragsberechnung fiktive Arbeitsentgelte zu Grunde gelegt werden (zum Beispiel bei der Beschäftigung behinderter Menschen in anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen, bei Mitgliedern geistlicher Genossenschaften, Diakonissen und Angehörigen ähnlicher Gemeinschaften),


  • für Arbeitsentgelte aus Wiedereingliederungsmaßnahmen nach einer Arbeitsunfähigkeit, sofern Arbeitsentgelt vor der Maßnahme mehr als 850,00 bzw. 1.300,00 Euro betrug


  • für versicherungspflichtige Arbeitnehmer, deren monatliches Arbeitsentgelt regelmäßig mehr als 850,00 bzw. 1.300,00 Euro beträgt und nur wegen Kurzarbeit oder im Baugewerbe wegen schlechten Wetters so weit gemindert ist, dass das tatsächlich erzielte Arbeitsentgelt die obere Gleitzonengrenze von 850,00 bzw. 1.300,00 Euro unterschreitet,


  • wenn infolge mehrerer Beschäftigungen die Grenze von 850,00 bzw. 1.300,00 Euro überschritten wird


  • für Teilnehmer am freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahr oder am Bundesfreiwilligendienst
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