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Grundsätze und Anwendungsempfehlungen zur ambulanten medizinischen Rehabilitation

Die ambulante Rehabilitation stellt einen wichtigen Aspekt der Flexibilisierung der medizinischen Rehabilitation dar. Durch ein wohnortnahes ambulantes Rehabilitationsangebot kann dem unterschiedlichen Rehabilitationsbedarf verschiedener Personengruppen (zum Beispiel aufgrund unterschiedlicher Schwere der Erkrankung) einerseits flexibler entsprochen werden. Andererseits können Personengruppen erreicht werden, die aus verschiedenen Gründen eine stationäre Rehabilitation nicht in Anspruch nehmen.

Die vorliegenden Grundsätze und Anwendungsempfehlungen zur ambulanten medizinischen Rehabilitation konkretisieren dabei die spezifischen Ziele und Belange der Deutschen Rentenversicherung.

Darüber hinaus hat die Deutsche Rentenversicherung mit den Spitzenverbänden der Krankenkassen in einer gemeinsamen Erklärung vom 18.5.2000 vereinbart, beim Ausbau der ambulanten Rehabilitation zusammenzuarbeiten. Die konzeptionell-inhaltliche Grundlage für den koordinierenden Ausbau stellen die „Rahmenempfehlungen zur ambulanten medizinischen Rehabilitation“ der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR), einschließlich ihrer indikationsspezifischen Konzepte dar.

Grundsätze und Anwendungsempfehlungen der gesetzlichen Rentenversicherung zur ambulanten medizinischen Rehabilitation

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