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Es müssen bestimmte Voraussetzungen vorliegen

  • Die entsprechende Diagnose einer Krebserkrankung muss vorliegen.
  • Die Erstbehandlung (operative Behandlung und/oder Strahlentherapie) muss abgeschlossen sein. Ausnahme davon sind sogenannte zytostatische Behandlungen. Diese können auch während der Rehabilitationsmaßnahme weitergeführt werden.
  • Die körperlichen, seelischen, sozialen oder beruflichen Einschränkungen, die durch die Erkrankung entstanden sind, müssen durch die Rehabilitation positiv zu beeinflussen sein.
  • Der Patient muss für die onkologische Rehabilitation ausreichend belastbar sein.

Bei einer Rehabilitation müssen Sie die sogenannten versicherungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllen. So müssen beispielsweise eine bestimmte Anzahl an Beiträgen zur Rentenversicherung gezahlt worden sein. Ferner darf bei Ihnen auch kein sogenannter Ausschlussgrund vorliegen. Sind Sie beispielsweise Beamter, haben Sie keinen Anspruch auf eine onkologische Rehabilitation durch die Rentenversicherung.

Weitere Informationen zu den versicherungsrechtlichen Voraussetzungen

Weitere Informationen zu Ausschlussgründen

Foto: Portrait einer Frau mit Kopfbedeckung

Onkologische Rehabilitationsleistungen kann die gesetzliche Rentenversicherung erkrankten Personen auch dann erbringen, wenn diese bereits eine Rente (zum Beispiel eine Altersrente oder eine Erwerbsminderungsrente) erhalten. Auch nichtversicherte Ehe- oder Lebenspartner, Hinterbliebene oder Kinder können diese Leistungen erhalten.

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