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Grundstein für neue Hauptverwaltung in Laatzen gelegt

Datum: 12.11.2012

„Ein solides Fundament – für dieses Haus und die gesetzliche Rente“:

Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover legt Grundstein für neue Hauptverwaltung in Laatzen

 Erst ging es in die Tiefe, jetzt soll der Rohbau rasch in die Höhe wachsen: In Laatzen südlich von Hannover liegt ein neues Fundament für die Rente – hier entsteht die neue Hauptverwaltung der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover. Für 67 Millionen Euro baut der größte Rentenversicherer in Norddeutschland in den nächsten zwei Jahren ein neues Verwaltungsgebäude mit modernen Arbeitsplätzen für 1.200 Beschäftigte. In einer Feierstunde haben die Vorstandsvorsitzenden des niedersächsischen Rentenversicherers, Professor Michael Sommer und Horst Fricke, gemeinsam mit Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan jetzt den Grundstein für den Neubau gelegt.

Fast auf den Tag genau vor einem halben Jahr wurde auf dem Grundstück in Laatzen der erste Spatenstich gesetzt. Seitdem arbeiten täglich bis zu 150 Betonmischer daran, auch den geplanten Einweihungstermin zu zementieren: Am Dienstag, 30. September 2014, soll der Einzug in die neuen Büroräume beginnen. Die Umrisse der neuen Hauptverwaltung sind schon jetzt zu erkennen.

Beim Festakt mit zahlreichen Gästen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft wurde nun der erste Stein für die Grundmauer gelegt. Ganz traditionell bekommt in diesem Grundstein eine Zeitkapsel mit historischen Belegen für die Nachwelt ihren Platz. Eine Urkunde, Tageszeitungen sowie Münzen und Geldscheine werden darin aufbewahrt. „Diese Geste soll für ein solides Fundament sorgen – für dieses Haus und die gesetzliche Rente“, so Professor Sommer. Mit symbolischen Hammerschlägen auf den Grundstein wünschte der Vorstandsvorsitzende dem Bauvorhaben einen reibungslosen Verlauf.

„Unser Verwaltungsneubau wird ein funktionsgerechtes, zurückhaltendes und gleichzeitig zukunftorientiertes Gebäude mittleren Standards“, erklärte Professor Sommer. Die Entscheidung, ein neues Verwaltungsgebäude zu errichten, wurde aus ökologischen, aber auch ökonomischen Gesichtspunkten getroffen. „Wir werden künftig nur noch die Hälfte der im Altbau vorhandenen Büroflächen benötigen“, so der Vorstandsvorsitzende. Auch wenn sich Norddeutschlands größter Rentenversicherer damit deutlich verkleinere, habe das Bauvorhaben eine umso größere Bedeutung: Mit dem neuen Gebäude sollen mehr als 70 Prozent der bisherigen Energiekosten eingespart werden. Dafür sorgen unter anderem 48 Sonden in einer Tiefe von 104 Metern, die das Haus mit Erdwärme beheizen werden.

Die künftig deutlich niedrigeren Energiekosten lobte auch die Niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan in ihrem Grußwort. Als Aufsichtsbehörde habe das Ministerium die Entscheidung für das Bauprojekt mitgetragen, weil sich ein Neubau nach dem Prüfen von Alternativen als wirtschaftlichste Lösung gezeigt habe. Deshalb habe die Behörde alle Anträge hierfür genehmigt. Mit einem Dank an die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover wünschte sie dem Bauprojekt ein gutes Gelingen.

22/12