Deutsche Rentenversicherung

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Sozialministerin Cornelia Rundt besucht Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover

Datum: 03.04.2013

"Die gesetzliche Rentenversicherung ist bei Ihnen im Haus in guten Händen." Dieses Fazit zog die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) bei ihrem ersten Besuch bei der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover am 3. April. Als Mitglied der neuen Landesregierung hatte sie das Amt im März übernommen. Die Vorstandsvorsitzenden Professor Michael Sommer und Horst Fricke informierten sie gemeinsam mit Geschäftsführer Professor Dr. Ralf Kreikebohm über aktuelle Projekte und Herausforderungen des größten Norddeutschen Rentenversicherers.
Besonders interessiert zeigte sich die Ministerin am Thema Rehabilitation. Die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover arbeitet engagiert an der innovativen Weiterentwicklung berufsorientierter Behandlungskonzepte. Ziel ist es, die Chancen für gesundheitlich angeschlagene Versicherte weiter zu verbessern, mit Hilfe medizinischer oder beruflicher Leistungen den Weg zurück ins Arbeitsleben zu finden. Dies helfe vor allem den Betroffenen selbst, weil sie so weiter am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und zudem fürs Alter vorsorgen können, sagte Professor Sommer: "Eine erfolgreiche Reha ist die beste Vorsorge gegen Altersarmut." Gleichzeitig profitiere aber auch die Gemeinschaft aller Versicherten, indem die Ausgaben für Erwerbsminderungsrenten möglichst gering gehalten werden.
Die Ministerin lobte in diesem Zusammenhang die konsequente Modernisierung der Reha-Kliniken der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover - eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung der hochgesteckten Ziele. Verständnis zeigte sie für die Entscheidung, das bisherige Verwaltungsgebäude in Laatzen durch einen erheblich kleineren und Energie effizienteren Neubau zu ersetzen. Für die Eröffnung des neuen Gebäudes im Herbst 2014 kündigte sie ihren Besuch bereits an.

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