Deutsche Rentenversicherung

Hinweis zur Verwendung von Cookies

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie über den folgenden Link: Datenschutz

OK

  1. Startseite der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover
  2. Presse
  3. Pressearchiv
  4. Deutsche Rentenversicherung feiert Richtfest für neues Verwaltungsgebäude in Laatzen

Deutsche Rentenversicherung feiert Richtfest für neues Verwaltungsgebäude in Laatzen

Datum: 02.10.2013

Ein Richtkranz krönt jetzt den Rohbau: Knapp elf Monate nach der Grundsteinlegung ist die neue Hauptverwaltung der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover in Laatzen inzwischen auf ihre vollständige Höhe gewachsen. „Damit liegen wir hervorragend in der Zeit“, freute sich der Vorstandsvorsitzende des größten Rentenversicherers in Norddeutschland, Horst Fricke, beim Richtfest. Mit ihm feierten Gäste aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft diesen Tag nach altem Brauch.

Für 67 Millionen Euro baut der Rentenversicherer südlich von Hannover ein neues Verwaltungsgebäude. „Mit den bisherigen Ausgaben liegen wir im geplanten Budget – die beste Voraussetzung, dass wir die veranschlagten Kosten für unser Bauvorhaben am Ende wie geplant einhalten werden“, so der Vorstandsvorsitzende. Schon im Herbst nächsten Jahres werden 1.200 Experten für Rente, Reha und Altersvorsorge in den Neubau einziehen und ihre bisherigen Arbeitsplätze in veralteten Großraumbüros gegen lichtdurchflutete, überschaubare Räumlichkeiten eintauschen.

Der Rohbau für die Rente wird von rund 1.250 Betonpfeilern getragen. Betondecken mit einer Gesamtfläche von 32.000 Quadratmetern teilen die beiden Gebäudeteile in bis zu sechs Etagen. Darin schlängeln sich Leitungen über mehr als 100 Kilometer lang durch das Haus. Diese Versorgungsadern transportieren Wasser, das die Luft in den Räumen im Sommer kühlen und im Winter wärmen soll. „Mit Geothermie, einem Geschenk der Natur, und vielen anderen durchdachten Systemen wollen wir bis zu 70 Prozent der bisherigen Energiekosten einsparen“, betonte Fricke. Dafür sorgen unter anderem 48 Erdsonden, die auf dem Gelände 104 Meter tief in den Boden eingelassen wurden.

Das Verwaltungsgebäude soll eine neue Arbeitwelt erschaffen und das Büro als modernen Lebensraum verwirklichen. Organisatorisch, funktional wie auch räumlich entsteht ein flexibles Bürohaus, das auch einem künftigen Wandel – besonders von energetischen Anforderungen – gerecht werden kann. Demnächst werden Fenster und Fassade dem Rohbau sein künftiges Antlitz verleihen. Dank der schützenden Hülle können die Innenarbeiten dann im beheizten Gebäude auch bei Einbruch der kalten Jahreszeit zügig fortgesetzt werden. „Momentan läuft hier alles wie ein Uhrwerk. Deshalb können Sie sich getrost den nächsten feierlichen Anlass für die neue Hauptverwaltung vormerken: Am Dienstag, 30. September 2014, wollen wir gemeinsam mit Ihnen dieses Haus einweihen“, verkündete Fricke stolz und dankte den Bauleuten aller Gewerke für die reibungslose Zusammenarbeit.

Neben dem Vorstandsvorsitzenden richteten auch der Staatssekretär im Niedersächsischen Sozialministerium, Jörg Röhmann, Laatzens Bürgermeister Thomas Prinz und Architekt Professor Hans Struhk feierliche Grußworte an die Gäste. Nach altem Brauch verkündete anschließend der Polier Olaf Elsner den traditionellen Richtspruch:

„[...]
Dank allen, die mit Kopf und Händen
den Bau hier helfen zu beenden.
Drum ist es heut’ an uns gelegen,
dem Haus zu geben seinen Segen.
[...]“

28/13