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Gabriele Lösekrug-Möller: „Gesetzliche Rente hat das Vertrauen verdient“

Datum: 04.06.2014

„Viele verlassen sich auf ihre Rente – und das aus gutem Grund. Sie hat das Vertrauen verdient.“ Mit diesen Worten bekannte sich die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Gabriele Lösekrug-Möller, zum System der gesetzlichen Rentenversicherung. Deutschland könne stolz darauf sein, ein derartiges System von den Vorfahren erhalten zu haben, sagte sie anlässlich ihres Besuchs am Rande der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover in Bad Pyrmont.

„Wir werden die Hände nicht in den Schoß legen“, so die Staatssekretärin. So stünden die Bekämpfung der Altersarmut sowie die Entwicklung einer bedarfssichernden „Lebensleistungsrente“ auf der Tagesordnung. Auch bei der zweiten Vorsorgesäule sieht Lösekrug-Möller Reformbedarf.

Vehement verteidigte die Staatssekretärin das Reformpaket der Bundesregierung. Aus persönlicher Erfahrung wisse sie, dass es bei der Deutschen Rentenversicherung beste Beratung zu allen Themen der Altersvorsorge gebe. Sie wisse auch, dass deshalb gerade jetzt die Auskunft und Beratung übervolle Terminkalender hat.

Lobende Worte fand Lösekrug-Möller auch für die Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung. Klar sei, dass jetzt die geburtenstarken Jahrgänge in das Alter mit steigendem Rehabedarf kommen. Deshalb komme die Erhöhung des Reha-Budgets im Rahmen des Reformpakets gerade rechtzeitig. Klar bekannte sie sich auch dazu, dass die Rentenversicherer eigene Kliniken betreiben.

„Wir haben Grund, stolz auf die Rentenversicherung zu sein. Ein gutes System, das wir stetig weiterentwickeln müssen“, endete sie ihren Vortrag. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, Horst Fricke, mahnte in diesem Zusammenhang: „Gut weiterentwickeln bedeutet vor allem, die Kasse der Rentenversicherung nicht zu plündern, wie dies jetzt mit der Finanzierung der aktuellen Reformmaßnahmen droht.“ Die Staatssekretärin versprach, mit der Deutschen Rentenversicherung in Kontakt zu bleiben: „Wir brauchen Ihre Beratung!“

Nr. 14/14