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Der Juli bringt mehr Rente: Alterssicherung steigt im Westen um 1,67 Prozent; „Mütterrente“ gibt es rückwirkend im Herbst

Datum: 12.06.2014

Ab Juli gibt es wieder etwas mehr Rente: Ruheständler im Westen Deutschlands können dann mit 1,67 Prozent mehr Geld rechnen. Bei einer Rente von 1000 Euro sind das 16,70 Euro zusätzlich. Das teilte jetzt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover mit.

Das Plus kommt bei den Rentnern zu unterschiedlichen Zeitpunkten an: Wer bis März 2004 in Rente gegangen ist, erhält das Geld auch künftig im Voraus, sodass der neue Betrag spätestens Anfang Juli auf dem Konto ist. Für spätere Ruheständler wurde die Rentenzahlung auf das Monatsende umgestellt. Wer also im April 2004 oder danach Rentner wurde, erhält das Geld für Juli am Ende des Monats.
Neben der Rentenanpassung sorgt ab Juli auch die „Mütterrente“ für einen finanziellen Aufschlag. Den gibt es zwar erst ab Herbst, dann aber rückwirkend. Heutige Rentner, die vor 1992 geborene Kinder erzogen haben, erhalten dann pauschal monatlich etwa 28 Euro je Kind mehr.
Weitere Informationen dazu gibt es in den Beratungszentren der Deutschen Rentenversicherung sowie im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-braunschweig-hannover.de.
Nr. 15/14

Die häufigsten Fragen & Antworten zur Rentenanpassung 2014