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Rehabilitationen für Kinder: Damit eine Erkrankung nicht mitwächst

Datum: 06.07.2015

Immer weniger Anträge für Kinderheilbehandlungen 

Wenn Kinder oder Jugendliche schwer erkranken, brauchen sie medizinische Unterstützung. Helfen kann eine Rehabilitation der gesetzlichen Rentenversicherung, aber Heilbehandlungen für Heranwachsende werden immer weniger nachgefragt. So verzeichnete die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover im vergangenen Jahr 3.154 Anträge für Kinder-Rehas. Fünf Jahre zuvor waren es noch 30 Prozent mehr, teilte der größte Rentenversicherer in Niedersachsen jetzt mit. 

Ob chronisch krank oder psychisch auffällig: Eine Rehabilitation kann die Leistungsfähigkeit des Kindes verbessern oder wiederherstellen, damit es wieder voll am Schul- und Familienalltag teilnehmen kann. Während eines vierwöchigen Klinikaufenthalts erhalten die jungen Patienten Schulunterricht in den Hauptfächern, um den Anschluss an die Klasse nicht zu verlieren. Und bis zum achten Lebensjahr können Kinder von einem Elternteil begleitet werden. Die Kosten dafür übernimmt die Rentenversicherung.

Eine Heilbehandlung können Eltern im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-braunschweig-hannover.de beantragen. Dort werden auch eine Broschüre und ein Info-Flyer zum Herunterladen angeboten. Weitere Informationen gibt es am kostenlosen Servicetelefon unter 0800 1000 480  10.

Nr. 19/15