Deutsche Rentenversicherung

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Rehabilitationen: konstant hohe Nachfrage

Datum: 17.03.2016

Rentenversicherer finanzierte mehr als 60.000 Rehabilitationen 

Wer gesundheitlich an seine Grenzen stößt, fühlt sich oftmals auch dem beruflichen Alltag nicht mehr gewachsen. Betroffenen kann eine Rehabilitation helfen, wieder gestärkt ins Berufsleben zurückzukehren. 2015 zahlte die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover mehr als 60.000 Versicherten eine medizinische Behandlung oder eine berufliche Reha – und damit etwa so viel wie im Jahr zuvor, teilte der niedersächsische Rentenversicherer jetzt mit. 

Ob stationär oder ambulant: Mehr als 45.000 Patienten haben sich im vergangenen Jahr auf Kosten des Rentenversicherers in einer Klinik behandeln lassen. Darunter waren rund 7.100 Patienten mit psychischen Erkrankungen. Auch 1.200 gesundheitlich stark beeinträchtigte Kinder und Jugendliche nutzten eine mehrwöchige Therapie, um ihren Alltag anschließend besser zu meistern. Daneben finanzierte der Rentenversicherer mit knapp 15.000 beruflichen Rehabilitationen die sogenannte Teilhabe am Arbeitsleben.

Grund für die konstant hohe Nachfrage nach medizinischen Rehabilitationen ist die Generation der Babyboomer. Die geburtenstarken Jahrgänge sind heute in einem Alter, in dem Menschen medizinische Behandlungen häufiger in Anspruch nehmen müssen, um körperlich fit am Arbeitsleben teilhaben zu können. Bei der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover stiegen die Ausgaben für Rehabilitationen im vergangenen Jahr um fast vier Prozent auf rund 265,8 Millionen Euro.       

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