Deutsche Rentenversicherung

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56.700 Menschen gingen 2017 in Rente

Datum: 25.04.2018

Eine Frage des Alters: Weshalb die meisten Menschen eine Rente erhalten

Das fortgeschrittene Alter – es ist der häufigste Grund, weshalb Menschen eine Rente beantragen. 30.300 Frauen und Männern hat die Deutsche Rentenversicherung raunschweig-Hannover im vergangenen Jahr erstmals eine Altersrente gezahlt. Das entspricht mehr als jedem zweiten Neurentner, teilte der niedersächsische Rentenversicherer jetzt mit.
Insgesamt verzeichnete das Haus 2017 fast 56.700 Neurentner. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 2.400 weniger – und nach dem Rekordjahr 2015 ist das der zweite Rückgang in Folge. Um fünf Prozent verringerte sich die Anzahl der Menschen, die sich aus Altersgründen aus dem Berufsleben verabschiedeten. Ursache ist das Leistungsverbesserungsgesetz, das 2014 vielen Menschen mit der abschlagsfreien Rente ab 63 den vorzeitigen Ausstieg aus dem Arbeitsleben ermöglichte. In den vergangenen zwei Jahren ist ihre Anzahl allerdings stabil geblieben: So nutzten 2017 fast 8.700 Versicherte diese Möglichkeit, und damit 70 weniger als im Jahr zuvor. Einen Rückgang gab es bei den Erwerbsminderungsrenten: 2017 gingen mit 9.190 Versicherten acht Prozent weniger Menschen krankheitsbedingt früher in Rente. Fast unverändert blieb die Anzahl der Hinterbliebenenrentner: Rund 17.150 Witwen, Witwer und Waisen wurden nach dem Tod eines Ehepartners, eingetragenen Lebenspartners oder Elternteils mit einer Rente abgesichert.                                                                    

Nr. 10/18