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Informationen für Betriebs- und Werksärzte

Foto: Ein junger Mann arbeitet an einer Maschine
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Zur frühzeitigen Identifizierung des Rehabilitationsbedarfes von erwerbstätigen Versicherten ist neben der Einleitung des Rehabilitationsverfahrens über die Hausärzte auch die Einleitung über Betriebs- und Werksärzte möglich. Hierdurch soll die Erfahrung und Kompetenz der Werks- und Betriebsärzte sowie das Wissen über die Anforderungsprofile der Arbeitsplätze in das Rehabilitationsverfahren einfließen und zu einer im Einzelfall zielgerichteteren und damit erfolgreicheren Rehabilitation führen.

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu den Bereichen:

- Kooperationsvereinbarung
- Kontakt
- Formulare für Werks- und Betriebsärzte und Beschäftigte
- Firmenservice
- Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR)
- Sicherung des Reha-Erfolges

Kooperationsvereinbarung

Hier erhalten Sie die Vereinbarung zwischen der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover und dem Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e.V.:

Kooperationsvereinbarung

Folgende Reha-Einrichtungen nehmen derzeit an diesem Kooperationsverfahren teil:

MEDIAN Ambulantes Gesundheitszentrum Hannover
Ambulantes Reha Centrum Braunschweig 
Zentrum für ambulante Rehabilitation Wolfsburg
Rehazentrum Bad Pyrmont
Rehazentrum Bad Eilsen
Rehazentrum Bad Rothenfelde
Rehazentrum Oberharz
Nordseeklinik Borkum

Kontakt
Für Fragen, weitere Informationen zum Thema "Informationen für Betriebs- und Werksärzte" und Formularbestellungen können Sie sich gerne unter der folgenden Mailadresse an uns wenden:

JobReha@drv-bsh.de

Formulare für Werks- und Betriebsärzte

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Formulare der Deutschen Rentenversicherung für Ärzte, die Berichte für den Regionalträger Braunschweig-Hannover erstellen, zur Verfügung:

Link Formulare für Werks- und Betriebsärzte

Bitte unterstützen Sie die Beschäftigten beim Ausfüllen der Einverständniserklärung mit den Information zum Verfahren (4151) und der Vordrucke für die Leistungen zur medizinischen Rehabilitation im Rahmen der Kooperationsvereinbarung (G0100, G0110, G0115, G0160):

Link Formulare für Beschäftigte

Bei Vorliegen der unterschriebenen Einverständniserklärung erhalten Sie eine Mitteilung über die Entscheidung. Im Falle einer Bewilligung enthält dieses Schreiben die Adresse und Telefonnummer der ausgewählten Einrichtung. So ist es Ihnen möglich, den Kontakt zur Reha-Einrichtung zu halten und die Ärzte der Einrichtung bei der Festlegung von Reha-Zielen zu unterstützen. Darüber hinaus können Sie die Einrichtung während der Rehabilitation hinsichtlich betrieblicher Eingliederungsmöglichkeiten (beispielsweise Veränderung von Arbeitsabläufen, Einsatz technischer Hilfsmittel, innerbetriebliche Umsetzungen) beraten.

Faltblatt JobReha für Werks- und Betriebsärzte

Firmenservice

Der Firmenservice berät Werks- oder Betriebsärzte, Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen bei allen Fragen rund um das Leistungsspektrum der gesetzlichen Rentenversicherung.

Informationen zum Firmenservice

Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR)

Die medizinischen Reha-Leistungen müssen sich künftig stärker auf die konkrete Erwerbssituation ausrichten. Die Rentenversicherung hat dafür ein Anforderungsprofil zur Durchführung der Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation erarbeitet:

Anforderungsprofil zur Durchführung der Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR)

Nach der Reha: Sicherung des Reha-Erfolges

Nach der Leistung zur medizinischen Rehabilitation wird durch Rückmeldungen der Betriebs- und Werksärzte im direkten Anschluss an die Rehabilitation sowie nach sechs Monaten über die Wiedereingliederung eine Art Qualitätssicherung sichergestellt.

Bitte übersenden Sie die Formulare an die

Deutsche Rentenversicherung
Braunschweig-Hannover
- Grundsatzreferat Rehabilitation -
Lange Weihe 6
30880 Laatzen


Die Formulare zur Qualitätssicherung erhalten Sie hier:

Link Formulare Qualitätssicherung

Stellt im weiteren Verlauf der Reintegration heraus, dass die bisherige Wiedereingliederung für den Versicherten schwierig ist, kann ein Fallmanagement zur Verbesserung der Integrationsmöglichkeiten eingeleitet werden. Inhaltlich entscheidet der örtlich zuständige Fachberater in den Auskunfts- und Beratungsstellen über die Genehmigung des Fallmanagements.

Die Formulare zum Fallmanagement erhalten Sie hier:

Link Formulare Fallmanagement

zusätzliche Informationen

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