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Mehr Teilhabe am Arbeitsleben

Bundesprogramm "rehapro" fördert innovative Projekte

Wie kann Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen geholfen werden, leichter und langfristig am Arbeitsleben teilzunehmen? – Neue Antworten und Ansätze zu finden ist das Ziel des Bundesprogramms "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro".

Die Förderung von Modellprojekten über eine Dauer von bis zu fünf Jahren bietet Jobcentern und Rentenversicherungsträgern die Chance, ganz neue, innovative Ideen abseits bestehender Strukturen und Leistungen zu erproben. Darüber hinaus können auch vielversprechende neue Ansätze aus Pilotprojekten aufgegriffen werden um zu erforschen, ob sie sich für eine Umsetzung in größerem Rahmen eignen.

Die Deutsche Rentenversicherung Bund, die Bundesagentur für Arbeit und der Deutsche Landkreistag unterstützen das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bei der Konzeption und Umsetzung des Bundesprogramms.

Innovationen und Handlungsempfehlungen

Mit insgesamt einer Milliarde Euro werden innovative Projekte gefördert, die sich dazu eignen, die gesellschaftliche und berufliche Teilhabe zu verbessern, die Erwerbsfähigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen. Dazu können auch vorbeugende Maßnahmen in der Kinder- und Jugendrehabilitation gehören, durch die später ein Einstieg ins Arbeitsleben erst ermöglicht wird. Ziel ist es, die Handlungsansätze erfolgreicher Projekte anschließend flächendeckend umsetzen zu können.

Der Förderaufruf, die Förderrichtlinie und weitere Informationen sind auf der Internetweite www.modellvorhaben-rehapro.de zu finden.

Jobcenter und Rentenversicherungsträger können ihre Projektskizzen bei der Fachstelle rehapro der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See bis spätestens 4. Juli 2018 einreichen.

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