Deutsche Rentenversicherung

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Altersrente wird im Norden im Schnitt 21 Jahre lang bezogen

Datum: 20.10.2020

Knapp 21 Jahre erhalten Rentnerinnen und Rentner in Schleswig-Holstein und Hamburg im Schnitt ihre gesetzliche Altersrente, in Mecklenburg-Vorpommern sind es mehr als 22 Jahre. Wie die Deutsche Rentenversicherung Nord mitteilt, hat die durchschnittliche Dauer des Rentenbezugs in Schleswig-Holstein im Jahr 2019 20 Jahre und 9 Monate betragen, in Hamburg 20,98 Jahre und in Mecklenburg-Vorpommern 22 Jahre und 6 Monate. Die Rentenbezugsdauer entspricht der Spanne zwischen dem Zeitpunkt des Rentenbeginns und des Rentenwegfalls wegen Todes.

Frauen in Schleswig-Holstein beziehen mit 22,37 Jahren im Durchschnitt länger eine Rente als Männer, die nur auf 18,98 Jahre kommen. In Hamburg beträgt die Bezugsdauer bei Frauen durchschnittlich 23,07 Jahre, bei Männern 18,68 Jahre. In Mecklenburg-Vorpommern beziehen Frauen im Schnitt 25,51 Jahre Altersrente und Männer 19,16 Jahre. 

Insgesamt betrachtet liegen die Bundesländer Schleswig-Holstein und Hamburg leicht unter dem Durchschnitt. Deutschlandweit beziehen Rentnerinnen und Rentner ihre gesetzliche Altersrente 21,36 Jahre. Damit liegt das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern deutlich darüber.