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Impfaktion für Rehabilitand*innen in der Fachklinik Aukrug

Datum: 02.06.2021

Anfang April 2021 hat die Fachklinik Aukrug begonnen, ihre Mitarbeitenden in einer großen Impfaktion gegen das Coronavirus zu impfen. Zudem hat sich die Klinikleitung dafür stark gemacht, weitere Impfdosen zu erhalten, um auch Patient*innen ein Impfangebot unterbreiten zu können. Durch eine Lieferung von 200 Dosen des Präparats von Johnson & Johnson - einem Vektorimpfstoff, der nur einmal verabreicht werden muss - konnte am 21. Mai begonnen werden, über 60-jährige Patientinnen und Patienten zu impfen. "Der Impfstoff bietet einen logistischen Vorteil", so der Kaufmännische Leiter Martin Groll. "Wir brauchen die Geimpften nicht erneut zu terminieren und können losgelöst vom Wohnort impfen. Für die Rehabilitand*innen bietet es zudem den Vorteil, dass sie nach der Karenz von 14 Tagen schon während ihres Aufenthalts in der Klinik den vollen Impfschutz haben."

Der Ärztliche Direktor, Dr. Gregor Usdrowski, der die Einführungsveranstaltung für die Impfinteressierten durchführte, berichtet begeistert: "Es freut mich, dass wir unsere Rehabilitanden erreichen können. Viele sind gefrustet und enttäuscht, gehören einer Priorisierung an und sind schon lange auf der Suche nach einem Impfangebot, konnten aber bisher keinen Termin erhalten. Genauso freut es mich, dass die Kolleg*innen so engagiert sind und den Impfablauf nicht nur bei den Mitarbeitenden, sondern auch bei den Patientinnen und Patienten so durchdacht organisiert und gestaltet haben."

Insgesamt plant die Fachklinik Aukrug, 200 Rehabilitand*innen zu impfen. Gestartet wurde mit zehn Personen. "Zuerst gilt es auch, eigene Erfahrungen mit dem Impfstoff und der Reaktion der Rehabilitanden auf die Impfung zu machen", berichtet die Pflegedienstleitung, Ines Müller-Enghofer. Wöchentlich werden nun weitere Termine folgen.

Die Klinik-Mitarbeitenden freuen sich, mit dieser Impfaktion an einem Weg zurück in die Normalität aktiv mitwirken zu können.