Deutsche Rentenversicherung

27.000 neue Rentnerinnen und Rentner in Schleswig-Holstein

Datum: 18.10.2021

2020 haben 26.852 Versicherte aus Schleswig-Holstein erstmals eine Altersrente der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten. Dies sind rund 500 Personen mehr als im Vorjahr (2019: 26.321), teilte die Deutsche Rentenversicherung Nord mit. Davon bekamen die meisten Versicherten eine Regelaltersrente, insgesamt waren es im letzten Jahr 12.684. Sie arbeiteten also unabhängig von ihren Versicherungsjahren bis zum Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalters weiter. Das Rentenalter für die Regelaltersrente liegt zurzeit - für den Geburtsjahrgang 1956 - bei 65 Jahren und zehn Monaten. Bis 2031 steigt die Regelaltersgrenze schrittweise auf 67 Jahre.

7.638 Versicherte aus Schleswig-Holstein erhielten im letzten Jahr eine abschlagsfreie Altersrente ab 63 nach 45 Versicherungsjahren. 2019 waren es rund 150 Personen weniger, die erstmals diese Rente bekommen haben.

Eine Altersrente für langjährig Versicherte haben im letzten Jahr 4.987 Männer und Frauen erhalten. Diese Rente wird frühestens ab Erreichen des 63. Lebensjahres gezahlt. Erforderlich ist eine Versicherungszeit von mindestens 35 Jahren. Pro Monat des vorzeitigen Rentenbezugs gibt es einen Abschlag von 0,3 Prozent.

Die restlichen Rentenzugänge entfielen auf die Altersrente für schwerbehinderte Menschen sowie die auslaufende Altersrente für Frauen sowie Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder Altersteilzeitarbeit.

Ende 2020 wurden in Schleswig-Holstein zusammengenommen rund 621.000 Altersrenten durch die Deutsche Rentenversicherung ausgezahlt. Bundesweit zahlt sie an circa 18 Millionen Personen eine gesetzliche Altersrente. Rund 800.000 Versicherte haben 2020 erstmals eine solche Zahlung erhalten.

000 Altersrenten durch die Deutsche Rentenversicherung ausgezahlt. Bundesweit zahlt sie an circa 18 Millionen Personen eine gesetzliche Altersrente. Rund 800.000 Versicherte haben 2020 erstmals eine solche Zahlung erhalten.

13.500 neue Rentnerinnen und Rentner in Hamburg

Datum: 18.10.2021

2020 haben 13.519 Versicherte aus Hamburg erstmals eine Altersrente der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten. Dies sind gut 700 Personen mehr als im Vorjahr (2019: 12.816), teilte die Deutsche Rentenversicherung Nord mit. Die meisten Versicherten bekamen eine Regelaltersrente, insgesamt waren es im letzten Jahr 7.714. Sie arbeiteten also unabhängig von ihren Versicherungsjahren bis zum Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalters weiter. Das Rentenalter für die Regelaltersrente liegt zurzeit - für den Geburtsjahrgang 1956 - bei 65 Jahren und zehn Monaten. Bis 2031 steigt die Regelaltersgrenze schrittweise auf 67 Jahre.

2.651 Männer und Frauen aus Hamburg erhielten im letzten Jahr eine abschlagsfreie Altersrente ab 63 nach 45 Versicherungsjahren. 2019 waren es rund 100 Versicherte weniger, die erstmals diese Rente bekommen haben.

Eine Altersrente für langjährig Versicherte haben im letzten Jahr rund 2.387 Personen erhalten. Diese Rente wird frühestens ab Erreichen des 63. Lebensjahres gezahlt. Erforderlich ist dafür eine Versicherungszeit von zumindest 35 Jahren. Pro Monat des vorzeitigen Rentenbezugs gibt es einen Abschlag von 0,3 Prozent.

Die restlichen Rentenzugänge entfielen auf die Altersrente für schwerbehinderte Menschen sowie die auslaufende Altersrente für Frauen sowie Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder Altersteilzeitarbeit.

Ende 2020 wurden in Hamburg zusammengenommen mehr als 307.000 Altersrenten durch die Deutsche Rentenversicherung ausgezahlt. Bundesweit zahlt sie an circa 18 Millionen Personen eine gesetzliche Altersrente. Rund 800.000 Versicherte haben 2020 erstmals eine solche Zahlung erhalten.

19.000 neue Rentnerinnen und Rentner in Mecklenburg-Vorpommern

Datum: 18.10.2021

2020 haben 18.927 Versicherte aus Mecklenburg-Vorpommern erstmals eine Altersrente der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten. Dies sind mehr als 500 Personen mehr als im Vorjahr (2019: 18.409), teilte die Deutsche Rentenversicherung Nord mit. Davon bekamen 5.247 Versicherte eine Regelaltersrente. Sie arbeiteten also unabhängig von ihren Versicherungsjahren bis zum Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalters weiter. Das Rentenalter für die Regelaltersrente liegt zurzeit - für den Geburtsjahrgang 1956 - bei 65 Jahren und zehn Monaten. Bis 2031 steigt die Regelaltersgrenze schrittweise auf 67 Jahre.

Die meisten Neu-Ruheständler nutzten jedoch die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren - die sogenannte Rente für besonders langjährig Versicherte. In Mecklenburg-Vorpommern erhielten 7.440 Versicherte - das ist ein Anteil von knapp 40 Prozent - im letzten Jahr diese Form der Altersrente. Mecklenburg-Vorpommern liegt damit im Trend der ostdeutschen Bundesländer, wo besonders viele Menschen die Möglichkeit wählten, um abschlagsfrei vorzeitig in Rente zu gehen. In den westdeutschen Bundesländern inklusive Berlin bezieht die Mehrzahl der neuen Rentnerinnen und Rentner dagegen eine Regelaltersrente.

Eine Altersrente für langjährig Versicherte haben im letzten Jahr 4.900 Männer und Frauen erhalten. Diese Rente wird frühestens mit Erreichen des 63. Lebensjahres gezahlt. Erforderlich ist eine Versicherungszeit von mindestens 35 Jahren. Pro Monat des vorzeitigen Rentenbezugs gibt es jedoch einen Abschlag von 0,3 Prozent.

Die restlichen Rentenzugänge entfielen auf die Altersrente für schwerbehinderte Menschen sowie die auslaufende Altersrente für Frauen sowie Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder Altersteilzeitarbeit.

2020 wurden in Mecklenburg-Vorpommern zusammengenommen mehr als 425.000 Altersrenten durch die Deutsche Rentenversicherung ausgezahlt. Bundesweit zahlt sie an circa 18 Millionen Personen eine gesetzliche Altersrente. Rund 800.000 Versicherte haben 2020 erstmals eine solche Zahlung erhalten.

Neuen Studiengang bei Rentenversicherung gestartet

Datum: 01.10.2021

Für sechs junge Menschen war der 1. Oktober 2021 ein Schritt in einen neuen Lebensabschnitt: Sie hatten Ihren ersten Arbeitstag bei der Deutschen Rentenversicherung Nord (DRV Nord). Bereits zum zweiten Mal bietet der gesetzliche Rentenversicherungsträger Nachwuchskräften ein duales Studium zum Bachelor of Laws mit dem späteren Einsatz im Betriebsprüfdienst in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein an.

"Wir freuen uns, dass Sie sich für uns als Arbeitgeber entschieden haben", begrüßte Dr. Dieter Starke, stellvertretender Geschäftsführer der DRV Nord, die neuen Kolleginnen und Kollegen. "Junge Menschen auszubilden und ihnen einen sicheren Job anzubieten, hat für uns einen enormen Stellenwert."

Das Studium absolvieren die sechs Nachwuchskräfte an der Hochschule des Bundes in Berlin - bis Ende des Jahres zunächst online. Während der praktischen Semester wird das erworbene Fachwissen diesmal in Lübeck, Schleswig, Hamburg oder Schwerin angewandt. Nach drei Jahren Theorie und Praxiserfahrung können die Nachwuchskräfte nach ihrem Abschluss Prüfungen von Unternehmen in den genannten Regionen übernehmen. Dabei wird unter anderem kontrolliert, ob Arbeitgeber die Sozialabgaben für ihre Beschäftigten korrekt und in voller Höhe abgeführt haben.

"Die Erfahrungen des letzten Jahrgangs zeigen, dass die Studentinnen und Studenten mit einem umfassenden theoretischen Wissen in die Praxismodule starten und gepaart mit einem Höchstmaß an Motivation und Eigeninitiative in Gänze überzeugen konnten," lobt Nico Bremer, Abteilungsleiter Prüfung und Qualität.

Die DRV Nord bietet zwei unterschiedliche duale Studiengänge zum Bachelor of Laws sowie eine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten an. Interessenten für einen Ausbildungsstart 2022 können sich noch bis Ende Oktober unter www.karriere-mit-sicherheit.de bewerben.