Deutsche Rentenversicherung

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Hilfe bei Rentenfragen im Landkreis Rostock

Kathrin Schlösser ist neue Versichertenälteste der Deutschen Rentenversicherung Nord

Datum: 25.02.2020

Die Rente kommt nicht automatisch, wenn man das Rentenalter erreicht hat, sondern nur auf Antrag - so schreibt es der Gesetzgeber vor. Um das Rentenverfahren einzuleiten, muss deshalb unbedingt ein Antrag gestellt werden. Die Versichertenälteste der Deutschen Rentenversicherung Nord, Kathrin Schlösser aus Neubukow, empfiehlt, diesen mindestens drei Monate vor dem beabsichtigten Rentenbeginn zu stellen.

Die Neubukower Versichertenälteste Kathrin Schlösser lächelt freundlich in die Kamera.Quelle:DRV Nord Kathrin Schlösser Versichertenälteste Versichertenälteste Kathrin Schlösser

Viele Menschen hätten Angst, dass die Rente nicht richtig berechnet wird. Diese Angst sei unbegründet, wenn bei der Antragstellung alle erforderlichen Angaben gemacht werden. "Deshalb ist die Mithilfe des Antragstellers unbedingt notwendig", so Frau Schlösser. Die Rentenversicherung könne nicht wissen, ob zum Beispiel eine Ausbildung absolviert wurde, die sich rentensteigernd auswirken kann. Um die Vollständigkeit des Versicherungsverlaufs zu prüfen, fordert die Rentenversicherung ihre Versicherten regelmäßig zu einer sogenannten Kontenklärung auf.

Wer Hilfe beim Ausfüllen der Antragsformulare benötigt, kann sich in Neubukow und den umliegenden Gemeinden an die Versichertenälteste Kathrin Schlösser wenden, die seit Februar 2020 ehrenamtlich und kostenlos diese Anträge aufnimmt und elektronisch an die Rentenversicherung übermittelt. Das gilt ebenso für die Aufnahme von Erwerbsminderungs- sowie Witwen- und Waisenrenten und Kontenklärungen. Termine können telefonisch unter 0160 96674802 oder per E-Mail an kathrin.schloesser1406@web.de vereinbart werden. Sie macht auch Hausbesuche.

Hamburg: Bis zu 21.200 Rentnerinnen und Rentner könnten Grundrente erhalten

Datum: 21.02.2020

Bis zu 21.200 Rentnerinnen und Rentner aus Hamburg könnten von der geplanten Grundrente profitieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine erste Abschätzung der Deutschen Rentenversicherung Nord nach Verabschiedung des Gesetzentwurfs durch das Bundeskabinett. Mit knapp 15.900 Rentnerinnen sind es überwiegend Frauen, die laut vorliegenden Zahlen einen Zuschlag erhalten würden.

Bisher verfügt die Rentenversicherung noch über keine Informationen über das Einkommen der Rentenbezieher. Deshalb sind in diesen Zahlen auch Personen enthalten, die ein Gesamteinkommen oberhalb der geplanten Freibeträge haben und deshalb letztlich keine vollen Zuschläge oder gar keine Grundrente erhalten werden.

Da aktuell nur Eckpunkte zur Einführung der Grundrente ab voraussichtlich 2021 vorliegen, können zu der Leistung noch keine individuellen Beratungen durch die Rentenversicherung erfolgen. Die Deutsche Rentenversicherung Nord weist darauf hin, dass Rentnerinnen und Rentner derzeit nichts unternehmen müssen. Ein Antrag auf Grundrente ist weder erforderlich noch derzeit möglich.

Mecklenburg-Vorpommern: Bis zu 70.500 Rentnerinnen und Rentner könnten Grundrente erhalten

Datum: 21.02.2020

Bis zu 70.500 Rentnerinnen und Rentner aus Mecklenburg-Vorpommern könnten von der geplanten Grundrente profitieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine erste Abschätzung der Deutschen Rentenversicherung Nord nach Verabschiedung des Gesetzentwurfs diese Woche durch das Bundeskabinett. Mit knapp 46.500 Rentnerinnen sind es überwiegend Frauen, die laut vorliegenden Zahlen einen Zuschlag erhalten würden.

Bisher verfügt die Rentenversicherung noch über keine Informationen über das Einkommen der Rentenbezieher. Deshalb sind in diesen Zahlen auch Personen enthalten, die ein Gesamteinkommen oberhalb der geplanten Freibeträge haben und deshalb letztlich keine vollen Zuschläge oder gar keine Grundrente erhalten werden.

Da aktuell nur Eckpunkte zur Einführung der Grundrente ab voraussichtlich 2021 vorliegen, können zu der Leistung noch keine individuellen Beratungen durch die Rentenversicherung erfolgen. Die Deutsche Rentenversicherung Nord weist darauf hin, dass Rentnerinnen und Rentner derzeit nichts unternehmen müssen. Ein Antrag auf Grundrente ist weder erforderlich noch derzeit möglich.