Deutsche Rentenversicherung

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Neuer Geschäfts­führer gewählt: Generations­wechsel bei der DRV Nord

Jahresabschluss-Sitzung der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Nord

Datum: 13.12.2019

Die Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Nord (DRV Nord) hat den Führungswechsel in der Geschäftsleitung vorbereitet: Volker Reitstätter wird zum 1. Juli 2020 die Nachfolge von Dr. Ingrid Künzler als Geschäftsführer antreten. Die Vertreterversammlung des gesetzlichen Rentenversicherungsträgers wählte den 49-jährigen Diplom-Kaufmann bei ihrem heutigen Treffen in Lübeck auf Vorschlag des Vorstands in das Amt. "Mit dem Wechsel in der Geschäftsleitung wird der in den kommenden Jahren anstehende Generationswechsel bei der DRV Nord eingeleitet", sagte Uwe Polkaehn, Vorstandsvorsitzender des norddeutschen Rentenversicherungsträgers. Frau Dr. Künzler geht Mitte des nächsten Jahres in den Ruhestand.

Der zukünftige Geschäftsführer der DRV Nord, Herr Volker Reitstätter, lächelt freundlich in die Kamera.Quelle:DRV Nord Volker Reitstätter Volker Reitstätter, ab 1. Juli 2020 neuer Geschäftsführer der DRV Nord

Reitstätter ist seit Oktober 2017 als Abteilungsleiter für die Bereiche Allgemeine Verwaltung und Finanzen für die DRV Nord tätig. Der gebürtige Schwabe und zweifache Familienvater lebt seit mehr als 20 Jahren in Hamburg. Nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Tübingen startete er seine berufliche Karriere in einer Stuttgarter Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft. 1999 wechselte er nach Hamburg zu einem internationalen Konzern in die Revision. Es folgten weitere Stationen in unterschiedlichen Führungspositionen in den Bereichen Finanzen und Controlling. Vor seinem Wechsel zur Rentenversicherung war er von 2011 bis 2017 beim Erzbistum Hamburg als Verwaltungsdirektor tätig.

Darüber hinaus verabschiedete das Parlament des Rentenversicherers den Haushalt für das kommende Jahr. Mit knapp 12,8 Milliarden Euro erhöht sich das Budget gegenüber 2019 um 8,27 Prozent. Neben den Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung von etwa 9,9 Milliarden Euro verbucht das Haus 2,7 Milliarden Euro an Einnahmen aus Bundeszuschüssen, mit denen nicht beitragsfinanzierte Leistungen erstattet werden. Auf der Ausgabenseite bilden die Renten mit rund 11,7 Milliarden Euro den größten Posten. Für die medizinische und berufliche Rehabilitation sind zudem weitere 273,5 Millionen Euro eingeplant. Der Investitionshaushalt steigt von 14,5 Millionen Euro 2019 auf geplant 14,7 Millionen Euro in 2020.

Noch bis Ende des Jahres die Zulage für Riester-Rente sichern

Datum: 06.12.2019

Wer die staatliche Riester-Zulage für 2017 noch erhalten will, muss diese spätestens bis Ende dieses Jahres beantragen. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Nord hin.

Die Riester-Zulage erhält nur, wer sie beantragt. Den dafür erforderlichen Zulagenantrag erhält man vom Anbieter seines Riester-Vertrages. Der Antrag muss bis Ende 2019 beim Anbieter des Riester-Vertrags vorliegen, um die Förderung für 2017 zu bekommen. Um die volle staatliche Förderung zu erhalten, müssen jährlich 4 Prozent des rentenversicherungspflichtigen Einkommens eingezahlt werden.

Wer die Zulage nicht jedes Jahr gesondert beantragen will, kann über seinen Anbieter einen Dauerzulagenantrag stellen. Der Antrag auf Zahlung der Zulage verlängert sich dann automatisch von Jahr zu Jahr. Die Angaben im Dauerzulagenantrag sollten allerdings regelmäßig überprüft werden. Denn ändern sich die persönlichen Lebensverhältnisse, wie etwa bei einer Heirat oder bei der Geburt eines Kindes, müssen die Angaben im Antrag angepasst werden.

Die volle staatliche Riester-Grundzulage für das Jahr 2017 beträgt 154 Euro pro Jahr. Zusätzlich wird eine Kinderzulage in Höhe von 185 Euro jährlich je Kind gezahlt. Für Kinder, die ab 2008 geboren wurden, sind es sogar 300 Euro pro Jahr an Zulage.

Grundrente: Für Rentnerinnen und Rentner besteht kein Handlungsbedarf

Datum: 02.12.2019

Die Koalition hat sich darauf verständigt, dass ab dem 1. Januar 2021 eine Grundrente gezahlt werden soll. Die Deutsche Rentenversicherung erreichen zurzeit zahlreiche Anfragen und Anträge zu der geplanten Leistung. Da bisher nur Eckpunkte zur Einführung der Grundrente vorliegen, können zu der Leistung noch keine individuellen Beratungen durch die Rentenversicherung erfolgen. Betroffene müssen derzeit noch nichts unternehmen, um die Leistung zu erhalten, so die Deutsche Rentenversicherung. Hierzu muss erst der weitere Verlauf des Gesetzgebungsverfahrens abgewartet werden.

Informationen über den Beschluss der Koalition zur Grundrente findet man auf der Internetseite www.deutsche-rentenversicherung.de über die Grundrente informieren. Hier wird auch über den  Fortgang des Verfahrens informiert.