Deutsche Rentenversicherung

Deutsche Rentenversicherung Nord: Mehr Wettbewerb am Reha-Markt

Datum: 21.06.2022

"Die Deutsche Rentenversicherung Nord ist in den letzten Monaten trotz aller Schwierigkeiten gut durch die Pandemie gekommen", sagte Matthias Maurer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Rentenversicherung Nord (DRV Nord), anlässlich der Vertreterversammlung. Das 30-köpfige Parlament des norddeutschen Rentenversicherers traf sich am 16. Juni zu seiner Sommersitzung in Bad Segeberg.

Matthias Maurer erklärte, die vergangenen sechs Monate seien - wie schon die Jahre 2021 und 2020 - durch die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Beschränkungen und Herausforderungen geprägt gewesen: "Trotz der widrigen Umstände haben die Mitarbeitenden der Rentenversicherung nie die Versorgung der Kunden aus den Augen verloren."

Zudem informierte Maurer über gesetzliche Neuerungen in der Rehabilitation. Ab Juli 2023 werden die Zulassung, Vergütung und Belegung von Rehaeinrichtungen neu geregelt. "Im nächsten Jahr kommen einschneidende Veränderungen auf die Rentenversicherungsträger und insbesondere auf unsere Kliniken zu", sagte der Vorstandsvorsitzende. Die DRV Nord betreibt vier eigene Reha-Kliniken in Schleswig-Holstein.

Ziel der neuen gesetzlichen Vorgaben sei es, mehr Wettbewerb am Markt zu schaffen, führte Volker Reitstätter, Geschäftsführer der DRV Nord aus. "Über allem steht das Wunsch- und Wahlrecht des Versicherten", sagte er. Versicherte haben künftig bei einer Reha-Maßnahme immer die Möglichkeit, sich ihre Klinik selbst auszusuchen und diese bereits im Antrag mit anzugeben. Reitstätter betonte: "Diesen Wunsch müssen wir erfüllen, sofern die Wunschklinik die notwendigen Kriterien erfüllt."

Deutsche Rentenversicherung Nord telefonisch nicht erreichbar

Datum: 07.06.2022

Wegen einer innerbetrieblichen Veranstaltung stehen die Mitarbeitenden der Deutschen Rentenversicherung Nord am Freitag, 17. Juni 2022, für telefonische Anfragen nicht zur Verfügung.

Alle Ratsuchenden können sich jedoch weiterhin an das kostenlose bundesweite Servicetelefon unter der Rufnummer 0800 1000 4800 wenden. Ab Montag, 20. Juni, sind wieder wie gewohnt alle telefonischen Services der Deutsche Rentenversicherung Nord erreichbar.

Einige Beratungsstellen am 15. Juni geschlossen

Datum: 17.05.2022

Wir weisen darauf hin, dass die Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung in Flensburg, Heide, Husum, Kiel, Lübeck, Neumünster, Norderstedt, Oldenburg i. H., Pinneberg, Rendsburg und Wismar aufgrund einer internen Veranstaltung am 15. Juni 2022 geschlossen bleiben. Am Folgetag stehen Ihnen die Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung allen Kundinnen und Kunden wieder zur Verfügung.

Beraten wird grundsätzlich nur nach voheriger Terminvereinbarung. Die Beratungen können telefonisch, per Videochat oder persönlich vor Ort durchgeführt werden. Rufen Sie zur Terminvergabe gerne in der Beratungsstelle in Ihrer Nähe an. Bei einem Besuch vor Ort empfehlen wir Ihnen, zu Ihrem und dem Schutz unserer Mitarbeitenden eine medizinische Maske zu tragen. Vielen Dank.

Allen Ratsuchenden steht auch das kostenlose Servicetelefon unter der Rufnummer 0800 1000 4800 zur Verfügung.

Warnung vor neuer Masche von Trickbetrügern

Datum: 12.05.2022

Mehrere Bürgerinnen und Bürger haben sich bei der Deutschen Rentenversicherung gemeldet, nachdem sie auf ihren privaten Telefonen von einer angeblichen Strafverfolgungsbehörde angerufen worden sind. Mit einer Bandansage wird den Angerufenen vorgeworfen, dass gegen sie ein Strafverfolgungsbescheid wegen z.B. Identitätsdiebstahl vorliege und deshalb die Sperrung ihrer Sozialversicherungsnummer drohe. Um dies zu verhindern, könne man sich per Menüwahl zu einem persönlichen Ansprechpartner bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) weiterverbinden lassen.

Die DRV Nord warnt eindringlich vor solchen Anrufen! Eine Sperrung von Sozialversicherungsnummern oder -daten wird niemals vorgenommen.
Ebenso kontaktiert der gesetzliche Rentenversicherungsträger seine Kundinnen und Kunden nicht in dieser Form. Besondere Vorsicht ist auch geboten, wenn am Telefon die sofortige Überweisung von Geldbeträgen gefordert wird. In solchen Fällen sollte man auf jeden Fall sofort die Polizei informieren.


Bei Unsicherheiten können Versicherte die Deutsche Rentenversicherung unter der kostenlosen Servicenummer 0800 1000 4800 kontaktieren und nachfragen. Weitere Methoden der Betrüger sowie Verhaltenstipps bietet der kostenlose Flyer »Vorsicht Trickbetrüger«, der hier angehängt ist.