Deutsche Rentenversicherung

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Fachinformation 03/2019 – Das deutsch-moldauische Sozialversicherungsabkommen

Stand 22.01.2019 Kostenlos

Das Abkommen vom 12. Januar 2017 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Moldau, in Kraft getreten am 1. März 2019, regelt die Beziehungen beider Staaten auf dem Gebiet der Renten- und Unfallversicherung.

Es verändert nicht die nationalen Anspruchsvoraussetzungen und Berechnungsformeln für die gesetzliche Rente, erleichtert aber den Erwerb von Rentenansprüchen, indem deutsche und moldauische Zeiten für die Erfüllung der Anspruchsvoraussetzungen - zum Beispiel für die Wartezeit - zusammengerechnet werden. Für die deutsche Rente werden hierbei sogar Versicherungszeiten in allen EU-Mitgliedsstaaten berücksichtigt.

Außerdem regelt das Abkommen, in welchem Land bei einer zeitlich begrenzten Beschäftigung im Partnerstaat Beiträge zu zahlen sind.

Als sogenanntes offenes Abkommen gilt es für alle Personen, die irgendwann in Deutschland, Moldau oder in beiden Staaten Beiträge gezahlt haben, und für deren Hinterbliebene. Die Staatsangehörigkeit und der aktuelle Wohnsitz spielen dabei keine Rolle.

Die folgende Fachinformation erläutert wichtige Regelungen des Abkommens.

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