Deutsche Rentenversicherung

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Deutsche Rentenversicherung Nordbayern sorgt für gute Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz

Datum: 13.12.2016

"Die DRV Nordbayern ist gut aufgestellt", betonte der Vorstandsvorsitzende Michael Bischof bei der Vertreterversammlung am 13. Dezember in Würzburg.
Die Leistungsbilanz des fränkischen Rentenversicherungsträgers für 2016 kann sich sehen lassen, trotz erheblicher Personaleinsparungen in den vergangenen Jahren.
So wurden bis Ende Oktober dieses Jahres rund 50.200 Rentenanträge und über 43.000 Anträge auf medizinische Rehabilitation bearbeitet.
Auch im Bereich der beruflichen Rehabilitation, der sogenannten Teilhabe am Arbeitsleben, wurden im Zeitraum von Januar bis Oktober 2016 fast 15.400 Anträge abschließend bearbeitet.
"Solche Ergebnisse", so der Vorstandsvorsitzende, "lassen sich nur erzielen, wenn die Mitarbeiter mitziehen. Ohne Engagement und Leistungsbereitschaft ist dies – mit der vom bayerischen Sozialministerium vorgeschriebenen personellen Reduzierung – nicht zu schaffen."
Mit der Fusion im Jahr 2008 erhielt die DRV Nordbayern die Vorgabe bis Ende 2017 insgesamt 277 Stellen abzubauen.

Bei den Aufgaben sei künftig jedoch nicht mit einer Entlastung zu rechnen. So ist die Nachfrage nach Reha-Maßnahmen seit Jahren auf sehr hohem Niveau. Mit dem Flexi-Rentengesetz, das teilweise im Januar 2017 in Kraft tritt, kommen weitere Aufgaben auf die Deutsche Rentenversicherung zu.
Besonders wichtig ist dem Vorstand deshalb, für gute Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz zu sorgen. Schwerpunkte dabei sind Familienfreundlichkeit, ein verstärktes Engagement bei der Mitarbeitergesundheit und nicht zuletzt Ausbildung der zukünftigen Rentenexperten.

Für Gesundheitsförderung gibt es bereits ein vielseitiges Programm. So gibt es bewegte Pausen, spezielle Vorträge zu Gesundheitsthemen und gesundes Essen in den Betriebsrestaurants. Neu ist ab 2017 eine finanzielle Beteiligung des Arbeitgebers an gesundheitsfördernden Maßnahmen der Arbeitnehmer. Hierunter fällt zum Beispiel der Besuch eines Fitness-Studios, Physiotherapeuten, Schwimmbades oder Sportkurses.
"Wir wollen als Arbeitgeber unserem Personal damit auch unsere Wertschätzung zeigen", so der Vorstandsvorsitzende Michael Bischof.
Vorstand und Geschäftsführung setzen mit Blick auf die Zukunft verstärkt auf die Ausbildung von Nachwuchskräften. "Einsparziele und gesetzlich vorgeschriebene Wirtschaftlichkeitsgebote", so Werner Krempl, Vorsitzender Geschäftsführung, "werde man dabei selbstverständlich nicht aus den Augen verlieren."
Die DRV Nordbayern wird im Herbst 2017 56 Nachwuchskräfte einstellen. Bereits 2016 starteten 53 Anwärter und Azubis ihre berufliche Laufbahn in den beiden Hauptverwaltungen in Bayreuth und Würzburg und den trägereigenen Rehakliniken.
Dazu der Erste Direktor Werner Krempl: "Wir brauchen gut ausgebildetes und qualifiziertes Personal und wir müssen es selbst ausbilden. Auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt gibt es keine Spezialisten für Rentenrecht."

Im Anschluss an die Berichterstattung von Vorstand und Geschäftsführung verabschiedete die Vertreterversammlung unter der Leitung von Anton Bach den Haushalt für 2017 mit rund 8,4 Milliarden Euro.

Die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern beschäftigt mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Sie ist mit ihren beiden Hauptverwaltungen in Bayreuth und Würzburg, den acht Auskunfts- und Beratungsstellen und den trägereigenen Rehakliniken der Ansprechpartner in der Region für Rente, Prävention, Rehabilitation und zusätzliche Altersvorsorge.