Deutsche Rentenversicherung

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Sozialwahl, Bundestagswahl und 10-jähriges Fusionsjubiläum

Datum: 04.12.2017

Die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern rückblickend und vorausschauend bei der Jahresabschlusssitzung der Vertreterversammlung in Würzburg

Im Mai die Sozialwahl und im Herbst die Bundestagswahl: Beides nahm Vorstandsvorsitzender Stephan Doll bei der Sitzung der Vertreterversammlung am 4. Dezember 2017 in Würzburg zum Anlass und informierte die Anwesenden über die Positionen der Parteien zu den Rententhemen sowie deren mögliche Auswirkungen auf die gesetzliche Rentenversicherung. Dass die gesetzliche Rente Kern der Alterssicherung bleibt, darüber seien sich alle Parteien einig. Die betriebliche Alterssicherung und die private Vorsorge können höchstens eine Ergänzung sein. "Innerhalb der Selbstverwaltung ist weitgehend unstrittig, dass eine obligatorische Alterssicherung für alle Selbständigen sozialpolitisch sinnvoll ist. Die Sozialpartner haben jedoch unterschiedliche Einschätzungen zu dem „Wie“", so Stephan Doll abschließend. Gemeinsames Ziel müsse es sein, die finanzielle Stabilität und gesellschaftliche Akzeptanz der gesetzlichen Rentenversicherung dauerhaft zu sichern.

Bedingt durch die Sozialwahl ist es "für zahlreiche Anwesende die erste "Arbeitssitzung" der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern", erklärte Werner Krempl, Vorsitzender der Geschäftsführung. Er nutzte diese Gelegenheit für einen Überblick über die Strukturen der gesetzlichen Rentenversicherung. Anlässlich des 2018 anstehenden 10-jährigen Fusionsjubiläums äußerte er sich positiv. "Wir sind nach fast 10 Jahren Fusion zu einem Haus zusammengewachsen und arbeiten äußerst erfolgreich", so Werner Krempl, der zuversichtlich auf die unterschiedlichen Anforderungen der Zukunft blickt.

Im Anschluss an die Berichte von Vorstand und Geschäftsführung verabschiedete die Vertreterversammlung unter der Leitung ihres Vorsitzenden Patrick Püttner den Haushalt für 2018 mit rund 8,7 Milliarden Euro.

Die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern beschäftigt 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist damit einer der größten Arbeitgeber der Region. Sie ist mit ihren beiden Standorten in Bayreuth und Würzburg, den acht Auskunfts- und Beratungsstellen und den trägereigenen Rehakliniken der Ansprechpartner in der Region für Rente, Prävention, Rehabilitation und zusätzliche Altersvorsorge.