Deutsche Rentenversicherung

"Brexit" und Rente

Kurz und knackig: Unser RENTENTIPP DER WOCHE informiert zu aktuellen Themen...

Datum: 19.02.2021

Eine Gruppe Senioren beim Golfspielen, alle schauen direkt in die Kamera und halten Golfschläger in den HändenQuelle:Deutsche Rentenversicherung Eine Gruppe Senioren beim Golfspielen

Der "Brexit" hat keine Auswirkungen auf bereits erworbene Rentenansprüche. Das heißt: Für alle, die eine Rente unter Berücksichtigung von deutschen beziehungsweise EU-mitgliedstaatlichen und britischen Versicherungszeiten beziehen, ändert der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU nichts. Bis zum 31.12.2020 entstandene Rentenansprüche bleiben unverändert bestehen.

Für zukünftige Rentenansprüche von Versicherten, die bis zum 31.12.2020 Versicherungszeiten in Deutschland und im Vereinigten Königreich erworben haben, gelten Vertrauens- und Bestandschutzregelungen.

Wenn Versicherte erst ab dem 1. Januar 2021 in einem EU-Land oder dem Vereinigten Königreich rentenversichert sind, gilt ausschließlich das neue Handels- und Kooperationsabkommen. Danach werden deutsche, britische und auch weitere mitgliedstaatliche Zeiten der EU auch zukünftig für einen Rentenanspruch zusammengerechnet.

Sie haben noch Fragen? Sie benötigen Unterstützung oder wünschen eine individuelle Beratung? Rat und Auskunft erteilt die Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen auch unter der kostenlosen Servicetelefon-Nr. 0800 1000 4800.