Deutsche Rentenversicherung

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Wieder hoher Zugang an Altersrenten

Datum: 09.07.2019

2018 haben rund 784.000 Versicherte erstmals eine Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten. Gut 10 Prozent waren Versicherte der drei bayerischen Regionalträger. 

Die meisten Empfänger bekamen eine Regelaltersrente. Das waren in der gesamten Rentenversicherung 340.000 Versicherte oder rund 43 Prozent. Das Rentenalter für diese Rentenart steigt bis 2031 auf 67 Jahre. Für 1954 Geborene liegt es bei 65 Jahren und acht Monaten. 244.000 Versicherte bzw. 31 Prozent des gesamten Zugangs erhielten 2018 eine abschlagsfreie Altersrente ab 63 nach 45 Versicherungs­jahren. Das waren 7.000 mehr als 2017. 

Mit rund 145.000 Zugängen und knapp19 Prozent Anteil nimmt die Altersrente für langjährig Versicherte den dritten Platz in der Statistik ein. Sie erfordert mindestens eine Versicherungszeit von 35 und ein Lebensalter von 63 Jahren. Das abschlagsfreie Rentenalter ist aller­dings höher, zum Beispiel für 1956 Geborene 65 Jahre und 10 Monate. 

Die restlichen sieben Prozent des Zugangs 2018 entfielen auf die Altersrente für schwerbehinderte Menschen, die Altersrente für langjährig unter Tage Beschäftigte und die auslaufenden Altersrenten für Frauen und wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeitarbeit. 

Insgesamt erhielten Ende 2018 rund 18,2 Millionen Altersrente. Im Jahr 2018 hat die ganze Rentenversicherung für Altersrenten rund 215 Milliarden Euro ausgegeben.