Deutsche Rentenversicherung

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Musterbericht zur Rehabilitandenbefragung Somatik stationär - Bericht 2018

Stand 01.05.2018 Kostenlos

Die Ergebnisse der Rehabilitandenbefragung werden jährlich im Rahmen des vergleichenden Informationssystems in Form individueller Berichte zur Reha-Qualitätssicherung an die Rentenversicherungsträger und die beteiligten Reha-Fachabteilungen zurückgemeldet. Die Berichte fassen die Patientenurteile einer Einrichtung zusammen und vergleichen sie mit Ergebnissen einer Gruppe vergleichbarer Reha-Fachabteilungen, aber auch mit Urteilen aus einem Vorerhebungszeitraum. Im Ergebnisbericht werden signifikante Unterschiede zwischen den Ergebnissen der einzelnen Fachabteilung und der Vergleichsgruppe gekennzeichnet. Damit hat die einzelne Reha-Fachabteilungen die Möglichkeit, Stärken auszubauen sowie Schwachstellen zu erkennen und mögliche Defizite aufzudecken. Ausführliche, schriftliche Interpretationshilfen sowie die statistische Kontrolle von Faktoren, die die Patientenzufriedenheit und das subjektive Behandlungsergebnis beeinflussen können, wie z. B. eine spezifische Patientenstruktur (Alter, Rentenantragstellung etc.), unterstützen die Reha-Fachabteilungen dabei, ihre Ergebnisse selber bewerten und gegebenenfalls entsprechende Verbesserungen vornehmen zu können. Ferner werden die Ergebnisse anhand eines Qualitätsprofils mit Qualitätspunkten bewertet.

Die Befragten haben ihre Rehabilitation zwischen August 2016 und Juli 2017 abgeschlossen. Insgesamt liegt die Zufriedenheit mit der durchgeführten Rehabilitation auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 5 (sehr schlecht) bei einer Note von 2,1.

Knapp Dreiviertel der Rehabilitanden bewerten den Behandlungserfolg der Rehabilitation positiv. Die Mehrheit der Rehabilitanden wird durch die Rehabilitation dazu angeregt, ihr Verhalten nach dieser umzustellen und sich z. B. einer Selbsthilfegruppe anzuschließen, Gesundheitskurse zu belegen oder sich sportlich zu betätigen.

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