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Roßbach zu aktuellen Entwicklungen bei der Deutschen Rentenversicherung Bund

Datum: 06.12.2016

Ausbildung und Arbeit seien wichtige Voraussetzungen für gelungene Integration und zugleich Basis der gesetzlichen Rentenversicherung. 18 junge Frauen und Männer aus Syrien, Afghanistan, Äthiopien, dem Iran und Turkmenistan haben bei der Deutschen Rentenversicherung Bund zum 4. Oktober 2016 eine Einstiegsqualifizierung begonnen. Ziel sei es, die jungen Menschen in die Lage zu versetzen, im Herbst des nächsten Jahres eine Ausbildung zu beginnen. Dies berichtete Gundula Roßbach, Direktorin bei der Deutschen Rentenversicherung Bund, auf der heute in Berlin tagenden Vertreterversammlung. Mit diesen gelungenen Beispielen bei der Integration von geflüchteten Menschen in unsere Gesellschaft zeige die Deutsche Rentenversicherung Bund Gesicht. Engagement lohne sich, so Roßbach.

Im Rentenbereich habe die Anzahl der Neuanträge bei der Deutschen Rentenversicherung Bund von Januar bis Oktober 2016 weiterhin auf einem hohen Niveau gelegen, sagte Roßbach. Hierin enthalten seien auch die abschlagsfreien Altersrenten für besonders langjährig Versicherte ab 63 nach 45 Versicherungsjahren, die seit dem 1. Juli 2014 in Anspruch genommen werden können. Der anhaltend hohe Zugang an Rentenneuanträgen für diese Rentenart habe sich seit Jahresbeginn auf durchschnittlich 9.500 Antragseingänge monatlich stabilisiert.

Die Antragszahlen bei den Altersrenten für langjährig Versicherte ab 63 mit 35 Versicherungsjahren blieben ebenfalls weiterhin auf einem hohen Niveau, so Roßbach. Grund für diese Entwicklung sei, dass sowohl die Möglichkeit der vorgezogenen Inanspruchnahme der Altersrente für Frauen als auch der Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeit für den Geburtsjahrgang 1952 und jünger weggefallen ist. Die Versicherten nähmen nunmehr verstärkt die Altersrente für langjährig Versicherte mit 63 Jahren in Anspruch.