Deutsche Rentenversicherung

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Schon im nächsten Jahr digital

Vertreterversammlung in Bad Ems

Datum: 14.06.2019

Bad Ems/Düsseldorf „Auch in diesem Jahr profitieren die Rentnerinnen und Rentner von der guten Lage am Arbeitsmarkt“, sagte Vorstandsvorsitzende Dr. Sabine Graf zu Beginn der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Rheinland. Mit der diesjährigen Rentenanpassung – die Renten steigen im Westen um 3,18 und im Osten um 3,91 Prozent – komme man einen großen Schritt weiter auf dem Weg zur Rentenangleichung zwischen Ost und West, so Dr. Graf.

Das 30-köpfige Parlament des Düsseldorfer Rentenversicherers traf sich am Freitag (14. Juni) zu seiner Sommersitzung in Bad Ems. Vorher besichtigten die Mitglieder der Vertreterversammlung die Lahntalklinik. Die orthopädische Klinik gehört zur Deutschen Rentenversicherung Rheinland und zählt laut einer Sonderveröffentlichung des Magazins Focus zu Deutschlands Top-Rehakliniken des Jahres 2019.

Sabine Graf sprach sich bei der Vertreterversammlung deutlich für den Betrieb eigener Rehabilitationskliniken als Auftrag der gesetzlichen Rentenversicherung aus. „Eigene Kliniken sind für die Rentenversicherungsträger auch in Zukunft unverzichtbar, um die Qualität und die Wirtschaftlichkeit der Rehabilitationsleistungen in Deutschland für unsere Versicherten und unsere Rehabilitanden zu sichern.“

Über die Fortschritte des rheinischen Rentenversicherers in Sachen Digitalisierung berichtete Heinz Krumnack, Vorsitzender der Geschäftsführung. Krumnack kündigte an, dass bis zum Sommer 2020 die gesamte Sachbearbeitung und damit rund 2 300 Beschäftigte digital arbeiten würden.

Bereits heute werden Rentenanträge weitestgehend elektronisch aufgenommen. „Möglichst zügig will die Deutsche Rentenversicherung Rheinland auch die elektronische Kommunikation mit den Versicherten, mit Arbeitgebern, anderen Sozialversicherungsträgern, Behörden und Gerichten ausbauen“, sagte Heinz Krumnack.

Anmerkung für die Redaktion:
Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland mit Hauptsitz in Düsseldorf zahlt monatlich rund 1,35 Millionen Renten. Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der Altersvorsorge und Rehabilitation regionaler Ansprechpartner in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf, als Verbindungsstelle zu Belgien, Chile, Israel, Spanien und Uruguay auch bundesweit. Darüber hinaus ist sie Träger von sechs Rehabilitationskliniken.