Prävention und Rehabilitation

Prävention und Rehabilitation sind wichtige Aufgaben
der Deutschen Renten·versicherung.

Was wollen wir damit erreichen?

  • Die versicherten Personen sollen gesund bleiben.
  • Sie sollen arbeiten können.
  • Und sie sollen genug Geld zum Leben verdienen.

Die Deutsche Renten·versicherung Westfalen
in Nord-Rhein-Westfalen und Niedersachsen
Reha·Kliniken aufgebaut.

Klinik ist ein anderes Wort für Kranken·haus.

In einer Reha·Klinik gibt es verschiedene Einrichtungen für die Reha.
Zum Beispiel Pflege·heime. Sprach·therapie. Kranken·gymnastik.
Und andere Einrichtungen.

Es gibt verschiedene Reha-Arten.

Zum Beispiel:

  • Die medizinische Reha
    Das ist die Reha nach einer Krankheit oder einem Unfall.

Eine Frau an Geh-Hilfen (Quelle: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013) Eine Frau an Geh-Hilfen

  • Die Reha für Kinder und Jugendliche

Kinder (Quelle: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013)

  • Die berufliche Reha
    Sie soll den Menschen helfen, damit sie wieder arbeiten können.
    Zum Beispiel, wenn sie ihren alten Beruf nicht mehr machen können.

Arzt-Besuch mit Blutdruck-Messung (Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013)

  • Die Reha für sucht·kranke Menschen.
    Zum Beispiel für alkohol·kranke Menschen.
    Oder für drogen·süchtige Menschen.

Krankengymnastik (Quelle: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013)

  • Die Reha für Menschen mit der Krankheit Krebs

Die Reha Nachsorge

Das sind Hilfen nach der Reha.
Den Menschen soll es nicht wieder schlechter gehen,
wenn die Reha vorbei ist.

Antrag (Quelle: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013) Antrag

Unsere Reha·Beraterinnen und Reha·Berater helfen Ihnen gerne weiter.
Zum Beispiel wenn Sie Fragen zum Thema Reha haben.
Oder wenn Sie einen Reha-Antrag ausfüllen müssen.

Die Reha·Beraterinnen und Reha·Berater machen auch Vorträge.
Und Informations·veranstaltungen.

Sie machen Sprech·stunden.
Zum Beispiel in Kranken·häusern.
Oder in verschiedenen Einrichtungen.
Und sie beraten Arbeit·geberinnen und Arbeit·geber zum Thema Reha.