Länger arbeiten kann die Rente erhöhen (33 / 2026)

Wer den Rentenbeginn verschiebt, kann von Zuschlägen und zusätzlichen Rentenbeiträgen profitieren.

Wer die Regelaltersgrenze erreicht, muss nicht automatisch in Rente gehen. Versicherte können nach Abstimmung mit dem Arbeitgeber auch länger arbeiten und ihre Altersrente erst später in Anspruch nehmen. Das kann sich finanziell lohnen. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Rheinland hin.

Wer nach Erreichen der Regelaltersgrenze weiter versicherungspflichtig beschäftigt ist und noch keine Altersrente bezieht, zahlt gemeinsam mit seinem Arbeitgeber weiterhin Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung. Dadurch erhöht sich die spätere Rente.

Ein späterer Rentenbeginn bringt einen weiteren Vorteil: Für jeden Monat, um den die Rente nach Erreichen der Regelaltersgrenze verschoben wird, gibt es einen Zuschlag von 0,5 Prozent. Wer seine Rente beispielsweise erst ein Jahr später in Anspruch nimmt, erhält dadurch einen Zuschlag von sechs Prozent auf seinen erworbenen Rentenanspruch.

Weitere Informationen bietet die kostenlose Broschüre „Die richtige Altersrente für Sie“. Sie steht auf der Internetseite der Deutschen Rentenversicherung zum Download bereit.