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Klasse TV-Quote für Reha-Beitrag

RTL-Nachtjournal berichtete über eine Erfolgsgeschichte des BTZ Dortmund

Erster Direktor Thomas Keck vor der KameraQuelle:Deutsche Rentenversicherung Westfalen Klasse TV-Quote für Reha-Beitrag

Die Chancen der beruflichen Rehabilitation hat der Fernsehsender RTL einem breiten Publikum am Beispiel des Beruflichen Trainingszentrums Dortmund (BTZ) vorgestellt. Die Nachrichtensendung „RTL-Nachtjournal“ portraitierte mit einem längeren Beitrag einen Rehabilitanden und dessen erfolgreiche Rückkehr in das Berufsleben. Zudem stellte RTL das BTZ und seine überaus erfolgreiche Arbeit dar. Träger des Dortmunder BTZ ist hauptsächlich die DRV Westfalen.

Menschen mit psychischen Erkrankungen sollen im BTZ wieder an die Arbeitswelt herangeführt werden. Erster Direktor Thomas Keck stellte in dem TV-Beitrag genau diese Zielsetzung sowohl aus Sicht des Rentenversicherungsträgers und der gesamten Gesellschaft heraus als auch aus Sicht des Rehabilitanden und dessen persönlichem Wohlbefinden und seiner Lebensqualität. Das wurde in dem Beitrag sehr gut am Beispiel eines Mittdreißigers aufgezeigt. Er hatte stark unter Depressionen gelitten und war irgendwann nicht mehr in der Lage, in seinem alten Beruf zu arbeiten. Das BTZ Dortmund half ihm wieder zurück ins Erwerbsleben – und das sogar in einem neuen Beruf mit zurückgewonnener Freude und Begeisterung für die neue Arbeit.

Wie das BTZ dies erreicht, verdeutlichte in dem TV-Beitrag Joachim Heine. Der stellvertretende BTZ-Geschäftsführer erklärte die Arbeitsweise der verschiedenen Maßnahmen, mit deren Hilfe die Menschen wieder zurück in den Beruf finden sollen. Und das mit Erfolg: Rund die Hälfte der psychisch erkrankten Teilnehmer kommt vom BTZ aus wieder in den Job.

Bundesweit gibt es 23 dieser Einrichtungen. Das BTZ Dortmund wurde 1994 als Facheinrichtung der beruflichen Rehabilitation gegründet und hat rund 110 Plätze. 40 Beschäftigte – angefangen von Psychologen über Sozialarbeiter bis hin zu Trainern – arbeiten engagiert und kompetent am Gelingen der Rehabilitationsziele. Und das eben sehr individuell an den Bedürfnissen jedes einzelnen Teilnehmers orientiert. Vorgeschaltet ist dem eigentlichen Programm, das über ein Jahr geht, eine vierwöchige Abklärungsmaßnahme. Sie dient der Überprüfung, ob eine Grundstabilität vorhanden ist und der oder die Betroffene über ausreichend vorhandene Schlüsselqualifikationen verfügt, um im Anschluss an einer Trainingsmaßnahme teilnehmen zu können.

Die Maßnahmen werden für eine große Palette von Berufsfeldern angeboten. Dafür bietet das BTZ den Trainingsbetrieb in kaufmännischen, verwaltenden, gewerblichen und technischen Bereichen an. Zudem steht ein offener Trainingsbetrieb zur Verfügung. Ein wesentliches Merkmal der Maßnahmen ist, dass sie in zwei Stufen ablaufen: Zum einen im BTZ selbst und zum anderen in Praktika vor Ort in Unternehmen und Betrieben