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Gleichstellung und Integration

Gleichstellung

Die Gleichstellungsbeauftragte der Deutschen Rentenversicherung Bund

Die Gleichstellungsbeauftragte ist vom Gesetzgeber beauftragt, die Umsetzung des Bundesgleichstellungsgesetzes in ihrer Dienststelle voranzubringen und zu überprüfen. Bei Entscheidungen der Verwaltung ist sie bereits in der Vorbereitung einzubeziehen. Das betrifft alle personellen, organisatorischen und sozialen Maßnahmen ihrer Dienststelle. Frühzeitig wird sie auch in die Erstellung des Gleichstellungsplanes der Deutschen Rentenversicherung Bund eingebunden.

Sie berät und unterstützt die Beschäftigten der Deutschen Rentenversicherung Bund in Einzelfällen, insbesondere bei beruflicher Förderung, Beseitigung von Benachteiligung und Fragen zur Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit.

Die Gleichstellungsbeauftragte gehört der Personalverwaltung an. Sie ist ihrer Funktion nach Teil der Personalverwaltung - jedoch weisungsunabhängig - und der Dienststellenleitung zugeordnet.

Die Wahl der Gleichstellungsbeauftragten erfolgt alle 4 Jahre mit der Möglichkeit der Wiederwahl auf der Grundlage des Bundesgleichstellungsgesetzes. Das Verfahren für die Durchführung der Wahl regelt die Bundesregierung durch Rechtsverordnung.

Integration

Artikel 8 der UN-Behindertenrechtskonvention:

Die Vertragsstaaten verpflichten sich, sofortige, wirksame und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um in der gesamten Gesellschaft … das Bewusstsein für Menschen mit Behinderungen zu schärfen und die Achtung ihrer Rechte und ihrer Würde zu fördern; … Klischees, Vorurteile und schädliche Praktiken … zu bekämpfen; das Bewusstsein für die Fähigkeiten und den Beitrag von Menschen mit Behinderungen zu fördern.

Dieser Verpflichtung kommt die Deutsche Rentenversicherung Bund selbstverständlich und umfassend nach. Das Thema Integration wird in der gesamten Belegschaft präsent gemacht. Die kontinuierliche Verbesserung der Bedingungen von schwerbehinderten Beschäftigten im Arbeitsprozess ist von zentraler Bedeutung. Führungskräfte werden im Rahmen spezieller Seminare sensibilisiert und über Unterstützungsmaßnahmen informiert. Vorträge, Simulationsübungen und Gespräche schaffen ein kollegiales Verständnis für die Belange schwerbehinderter Menschen.

Die Dienststellenleitung, der Beauftragte des Arbeitgebers und die Vertrauenspersonen der Schwerbehindertenvertretungen arbeiten eng zusammen, wenn es um das Arbeitsumfeld geht. Für die betroffenen Beschäftigten werden geeignete Bedingungen entwickelt, erprobt und eingesetzt. Beispielsweise beschäftigt und qualifiziert die DRV Bund Arbeitsplatzassistenzen und stattet Arbeitsplätze mit technischen Hilfsmitteln aus.

Mit über zehn Prozent liegt die Quote schwerbehinderter Beschäftigter in der DRV Bund deutlich über der gesetzlichen Vorgabe von fünf Prozent.

"Das ist Inti" - Film des Integrationsamtes Berlin

Bild des Films "Das ist Inti" des Landesamtes für Gesundheit und Soziales Berlin Quelle:© Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) Das ist Inti

Die Deutsche Rentenversicherung Bund arbeitet zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der schwerbehinderten Beschäftigten auch eng mit den Integrationsämtern zusammen. So hat sie u. a. auch beim Imagefilm des Integrationsamtes Berlin aktiv mitgewirkt. Ziel des Films ist es, mehr Arbeitgeber für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen zu gewinnen und den Inklusionsprozess weiter voranzutreiben.

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